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Handy mit Brennstoffzelle vorgestellt

Nutzungsdauer mindestens verdoppelt

Der japanische Mobilfunkriese NTT Docomo hat den Prototypen eines Handys mit Brennstoffzelle vorgestellt. Das Handy, das von Fujitsu produziert wird, soll dem Foma-Dienst des Konzerns einen zusätzlichen Aufschwung verleihen. Durch die eingebaute Brennstoffzelle als Energiequelle sollen bei den 3G-Handys wesentlich höhere Gesprächszeiten möglich sein. Gegenwärtig erhältliche Lithium-Ionen-Batterien halten gerade zwei Stunden, wenn User auf ihrem Handy Videos schauen. Handys mit Brennstoffzellen würden zumindest einen doppelt so langen Videogenuss ermöglichen. Mit dem Einsatz von Brennstoffzellen könnten sowohl dieser Aspekt als auch Umweltfragen gelöst werden. Die vorgestellte Brennstoffzelle ist ein Standalone-Geräte, in der Form ähnlich einer Ladestation für Mobiltelefone. Durch die Kombination von Wasserstoff und Methanol entsteht elektrische Energie.

NTT Docomo http://www.nttdomoco.co.jp

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