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Heidelberg: Drei-Säulen-Strategie fokussiert Digitaldruck

Modul für Qualitätskontrolle auf der Ipex zu sehen

Mit einer Drei-Säulen-Strategie will die Heidelberger Druckmaschinen AG die Aufgaben und Herausforderungen der kommenden Jahre in der grafischen Industrie angehen. Wie der Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, Bernhard Schreier, vor Vertretern der europäischen Fachpresse in Heidelberg betonte, gehe es dabei um den Ausbau der Marktführerschaft im Offsetbereich. Außerdem will das Unternehmen eine führenden Rolle im Postpressbereich einnehmen. Neben diesen zwei Säulen ist nach Worten Schreiers der Digitaldruck die dritte: hier strebt das Unternehmen im Verlauf der nächsten Jahre einen Spitzenplatz im internationalen Wettbewerb an. »Wichtig dabei ist, diese Säulen nicht isoliert zu betrachten. Vielmehr geht es uns darum, die einzelnen Segmente sinnvoll miteinander zu verknüpfen und dies im Interesse der Kunden transparent zu gestalten«, Schreier weiter. Im Fokus stehe für Heidelberg in der grafischen Industrie der Digitaldruck, in dessen Segment Heidelberg zweistellige Wachstumsraten erziele. Auf der im März stattfindenden Cebit will das Unternehmen seine digitalen Drucklösungen in einem gesamten Paket vorstellen. Für die Ipex im April 2002 im englischen Birmingham kündigte Heidelberg ein weiteres Prinect-Modul für Qualitätskontrolle an. Ferner gibt das Unternehmen bekannt, dass es im Bereich »Zeitung« bereits zwölf Konfigurationen der auf der Drupa 2000 vorgestellten Rotationsmaschine Mainstream 80 verkauft hat. Auch in diesem Segment sieht Heidelberg in den kommenden Jahren weiteres Wachstumspotential. Aus der Sparte Rollenoffset hat das Unternehmen das 1.500ste Druckwerk der Baureihe M-600 verkauft.

Heidelberger Druckmaschinen http://www.heidelberg.com

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