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Heidelberg Finishing bleibt in Ludwigsburg

Weiterverarbeitung

Heidelberg Finishing bleibt Ludwigsburg erhalten. In Autobahnnähe soll ein neues Werk für die Weiterverarbeitungssparte der Heidelberger Druckmaschinen AG entstehen. Damit setzte sich die nördlich von Stuttgart gelegene Kreisstadt gegen die ebenfalls aus dem Raum Stuttgart kommenden Mitbewerber Fellbach, Ditzingen und Korntal-Münchingen durch. Den Mitarbeitern gab der Konzern die Entscheidung am 8. April bei einer Betriebsversammlung bekannt. Details müssen aber noch verhandelt werden. 170 Arbeitsplätze aus dem zur Schließung vorgesehenen Werk in Mühlhausen (Kreis Göppingen) werden nach Ludwigsburg verlagert. Dort sind derzeit 480 Mitarbeiter bei Heidelberg Finishing (vormals Stahl) beschäftigt. Die Zusammenlegung der Werke gehört zum Kostensenkungsprogramm, das Heidelberg im Herbst 2002 gestartet hat. Der Konzern erhofft sich davon Einsparungen in Höhe von 200 Millionen Euro. Hintergründe und weitere Informationen lesen Sie in DEUTSCHER DRUCKER, Ausgabe 13/2003.

Heidelberger Druckmaschinen http://www.heidelberg.com

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