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Heidelberg: Neue Konfiguration für Nexpress 2100

Auf der Fachmesse "On Demand" vom 7. bis 9. April in New York zeigt der Hersteller für seine digitale Farbdruckmaschine drei neue Konfigurationen und verspricht dabei höhere Produktivität, erweiterte Funktionalität und vereinfachte Bedienung. Kernstück dieser neuer Konfigurationen ist das Nexstation II Frontend, das Dienstleistern unterschiedliche Anwendungen ermöglicht und nachträglich erweiterbar ist. Dabei zeichnen sich die neuen Varianten durch verbesserte Druck-, Ripping- und Workflow-Funktionalität aus, insbesondere durch schnellere Abarbeitung von Druckaufträgen und kürzere Anlaufzeiten.
In Kombination mit dem Duplo Booklet Maker-System, das der Hersteller ebenfalls auf der Messe zeigt, haben Anwender nun die Möglichkeit, elektronisch vorliegende Drucke direkt weiterzuverarbeiten und automatisch zu falzen, zu heften und zu beschneiden. Für höhere Funktionalität sorgt ein "Substrate Assistant", der es Anwendern erlaubt, Papier selbst zu qualifizieren. Dadurch ist es möglich, je nach Kundenbedarf die Maschine schnell auf ein bestimmtes Papier vorzubereiten und Aufträge abzuwickeln. Per "Express Print" lassen sich weiterhin dringende Aufträge zwischendurch erledigen, während der "Report Generator" Berichte und Statistiken über Aufträge und Maschinenfunktionen erstellt. Abschließend ist es durch einen neue Remote-Lösung für PC- und Macintosh-Rechner, die Maschine auch aus anderen Räumen oder von anderen Standrten aus zu steuern.
Lieferbar ist die Nexpress 2100-Druckmaschine in Entry-, Standard- und Xtreme-Editionen, die neuen Konfiguration bietet Heidelberg weltweit ab Juni an, wobei für bereits installierte Systeme ein Upgrade möglich ist.

Heidelberger Druckmaschinen AG http://www.heidelberg.com/hq/ger/

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