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Heidelberg legt beim Auftragseingang gegenüber dem Vorjahr um 21 Prozent zu

Erstmals nach vier Jahren wieder positives Nach-Steuer-Ergebnis

Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat im ersten Quartal des Geschäftsjahrs 2006/2007 bei Umsatz und Ertrag im Vergleich zum Vorjahr zugelegt.
So lag der Umsatz der Heidelberg-Gruppe in den ersten drei Monaten (1. April bis 30. Juni) mit 719 Mio. Euro rund 9 % über dem Vorjahreswert. Die Auftragseingänge im ersten Quartal stiegen um rund 21 % auf 1,076 Mrd. Euro. Aufgrund dessen verbesserte sich der Auftragsbestand zum Ende des ersten Quartals gegenüber dem Auftragsbestand per 31. März 2006 auf 1,346 Mrd. Euro.
Die Heidelberg-Gruppe erzielte im Berichtszeitraum ein betriebliches Ergebnis von 16 Mio. Euro (Vorjahr: 7 Mio. Euro). Das Ergebnis nach Steuern betrug im ersten Quartal 5 Mio. Euro (Vorjahr: minus 1 Mio. Euro) und war erstmals seit vier Jahren wieder positiv.
»Der hohe Auftragseingang im ersten Quartal belegt, dass sich das Investitionsklima in der Printmedien-Industrie weiter gefestigt hat« sagte Dr. Herbert Meyer, Finanzvorstand des Unternehmens. »Vor allem in Europa und Nordamerika zeigte sich eine deutliche Belebung des Geschäfts.« Zum 30. Juni 2006 beschäftigte die Heidelberg-Gruppe weltweit 18.876 Mitarbeiter (Vorjahr: 18.583).
In der Sparte Druck stieg der Umsatz in den ersten drei Monaten auf 620 Mio. Euro (Vorjahr: 567 Mio. Euro). Der Auftragseingang betrug im Berichtszeitraum 954 Mio. Euro (Vorjahr: 788 Mio. Euro). Das betriebliche Ergebnis im ersten Quartal belief sich auf 4 Mio. Euro (Vorjahr: 7 Mio. Euro) und beinhaltete Kosten für die Messe Ipex in Birmingham. In der Sparte Weiterverarbeitung lag der Quartalsumsatz bei 89 Mio. Euro (Vorjahr: 80 Mio. Euro). Beim Aufragseingang wurden 112 Mio. Euro erzielt (Vorjahr: 85 Mio. Euro). Das betriebliche Ergebnis war im Berichtszeitraum ausgeglichen (Vorjahr: minus 4 Mio. Euro).

Heidelberger Druckmaschinen AG http://www.heidelberg.com

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