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Heidelberg stellt zwei Geschäftsfelder unter neue Leitung

Stefan Hasenzahl und Jason Oliver übernehmen neue Positionen
 

Jason Oliver (l.) hat die Leitung des Geschäftsfeldes "Digitaldruck" übernommen, während Stefan Hasenzahl (r.) den neuen Geschäftsbereich "Very Large Format und Postpress Packaging" verantwortet.

Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat die Geschäftsfelder "Very Large Format und Postpress Packaging" und "Digitaldruck" unter neue Leitung gestellt. Stefan Hasenzahl verantwortet seit Jahresbeginn den neu gegründeten Bereich "Very Large Format und Postpress Packaging", in dem das Unternehmen alle Aktivitäten rund um die Großformatmaschinen Speedmaster XL 145 bzw. XL 162 sowie die Weiterverarbeitungssysteme für den Verpackungsdruck bündelt. Gleichzeitig hat Jason Oliver die Leitung des Bereichs "Digitaldruck" übernommen und verantwortet damit sämtliche Linoprint-Systeme für den Werbe- und Verpackungsdruck. Oilver folgt auf Dr. Christian Compera, der das Unternehmen verlassen hat.

Stefan Hasenzahl war, so der Druckmaschinenhersteller, für den Aufbau des chinesischen Produktionsstandorts von Heidelberg in Qingpu bei Shanghai verantwortlich und leitete diesen bis zum Sommer 2012. Vor der Übernahme seiner neuen Aufgabe führte Hasenzahl in der Heidelberg-Zentrale ein internes Strategieprojekt durch. Hasenzahl ist bereits seit seinem Abschluss als Diplom-Ingenieur (TH) im Jahr 1988 bei Heidelberg tätig.

Jason Oliver wechselte vom amerikanischen RIP-, Workflow- und Digitaldruckanbieter EFI, wo er zuletzt für den weltweiten Vertrieb der digitalen Inkjet-Drucksysteme Jetrion zuständig war, zu Heidelberg. Dort soll er den Ausbau des Digitalgeschäfts verantworten. Oliver ist amerikanischer Staatsbürger und studierte in Paderborn sowie in Lawrence, Kansas (USA), wo er den Master of Business Administration machte. Seit dem Jahr 2000 war er bei verschiedenen nordamerikanischen und europäischen Digitaldruckunternehmen in überwiegend leitenden Positionen tätig.

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