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Heidelberg verzeichnet Auftragsplus im ersten Quartal

Umsatz verbessert sich ebenfalls leicht

Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) verzeichnet im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2010/11 nach vorläufigen Berechnungen eine positive Entwicklung beim Auftragseingang. Gründe dafür seien eine weiterhin steigende Nachfrage in einigen Regionen – insbesondere China – und Währungseffekte sowie vor allem die Branchenmessen Ipex in Großbritannien und Expoprint in Brasilien im Berichtszeitraum (01.04. – 30.06.2010).
Der vorläufige Auftragseingang lag im ersten Quartal mit 786 Mio. Euro – davon entfallen etwa 45 Mio. Euro auf Währungseffekte – deutlich über dem Quartalswert des Vorjahres von 550 Mio. Euro und auch über dem Vorquartal von 678 Mio. Euro. Die Auftragslage ist weiterhin international uneinheitlich. Sie werde geprägt durch die anhaltend schwierige Lage in den USA und in Japan. Dagegen zeigten einige europäische Märkte sowie die Regionen Asien, allen voran China, und Südamerika einen guten Verlauf.
Der vorläufige Free Cash Flow wird sich laut Heidelberg im ersten Quartal zwischen 50 Mio. und 60 Mio. Euro bewegen und fällt damit ebenfalls deutlich höher aus als im Vorjahresquartal (-29 Mio. Euro).
Der vorläufige Umsatz im ersten Quartal werde auch aufgrund von Währungseffekten leicht über dem Vorjahreswert von 514 Mio. Euro bei circa 560 Mio. Euro liegen; hiervon entfallen etwa 35 Mio. Euro auf Währungseffekte. Das vorläufige Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (ohne Sondereffekte) im ersten Quartal wird sich wie geplant gegenüber dem Vorjahreswert von minus 63 Mio. Euro verbessern.
Das vorläufige Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (ohne Sondereffekte) im ersten Quartal werde sich wie geplant gegenüber dem Vorjahreswert von minus 63 Mio. Euro verbessern.

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