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Heidelberger Druckmaschinen: Sozialplan für Kiel steht

Arbeitsplatzabbau soll bis Ende 2003 abgeschlossen sein

Die Geschäftsleitung und der Betriebsrat der Heidelberger Druckmaschinen AG haben sich am Wochenende mithilfe der Einigungsstelle einen Sozialplan über den Abbau von rund 560 Mitarbeitern am Standort Kiel unterschrieben. Das Unternehmen bietet den betroffenen Mitarbeitern Abfindungen an sowie die Möglichkeit, ab dem 1. September dieses Jahres je nach Alter zwischen 12 und maximal 24 Monate in eine Beschäftigungsgesellschaft (Heidelberg Transfergesellschaft mbH) zu wechseln. Die Teilnahme von Mitarbeitern an der Transfergesellschaft umfasst berufliche Qualifizierungsangebote sowie Vermittlungshilfen und finanziert sich über Kurzarbeitsregelungen und unternehmensseitige Zuzahlungen. Die geplanten Maßnahmen sollen ab September bis Ende 2003 umgesetzt sein. Den Auszubildenden will man die Möglichkeit geben werden, ihre Ausbildung bei Heidelberger abzuschließen. Im Oktober leitete der weltweit größte Produzent von Druckmaschinen ein Programm zur Senkung der Kosten von 200 Millionen Euro jährlich ein. Im Rahmen dieses Programms hat Heidelberg Mitte Oktober 2002 angekündigt, weltweit 2.200 Stellen abzubauen, davon 1.800 in Deutschland und 400 im Ausland. Weitere Informationen finden Sie hier: Heidelberger Druckmaschinen

Heidelberger Druckmaschinen AG http://www.heidelberg.com

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