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Hellman & Friedman steigt bei Springer ein

US-Investor übernimmt 19,4 Prozent

Die US-Beteiligungsgesellschaft Hellman & Friedman hat 19,4 Prozent an der Axel Springer AG. Das Aktienpaket ließ sich die Private-Equity-Gesellschaft aus San Francisco 350 Mio. Euro kosten, teilten die beiden Unternehmen gestern mit. Verkäufer des Aktienpakets ist die Deutsche Bank, die bisher 29,4 Prozent des Verlagshauses gehalten hat. Brian Powers, CEO von Hellman & Friedman, wird für einen Sitz im Axel-Springer-Aufsichtsrat nominiert. Powers verfügt über langjährige Medienerfahrung. Er war Chairman der australischen Zeitungsgruppe John Fairfax sowie CEO der ebenfalls australischen Mediengruppe Publishing and Broadcasting. Axel Springer will zudem eigene Aktien übernehmen. Wie das Verlagshaus mitteilte, sollen durch ein öffentliches Rückkaufangebot Aktien erworben werden Bis zu zehn Prozent des Grundkapitals sollen zu einem Preis von 54 Euro je Stückaktie gekauft werden. Die Annahmefrist beginnt demnach am 10. Oktober 2003 und endet am 14. November 2003.
Hellman & Friedman ist eine 1984 gegründete private Beteiligungsgesellschaft, die auf Investitionen im Bereich Medien, Finanz- und Informationsdienstleistungen spezialisiert ist.

Hellman & Friedman http://www.hf.com

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