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Hewlett-Packard mit Nettoverlust in Milliardenhöhe

Mehr Drucker und Imaging-Systeme verkauft

Palo Alto - Der US-Computer- und Druckerhersteller Hewlett-Packard (HP) hat jetzt die ersten Bilanzzahlen seit der Fusion mit Compaq vorgelegt. HP neu beendete das dritte Quartal mit einem Nettoverlust in der Höhe von einen 2,03 Mrd. Dollar. Ohne die fusionsbedingten Korrekturen in Höhe von 2,4 Mrd. Dollar wäre der (pro forma)-Gewinn bei 420 Mio. Dollar oder 14 Cent pro Aktie gelegen und entsprach somit den Analystenerwartungen. Der Umsatz ging von 18,6 Mrd. Dollar im Vorjahr auf 16,5 Mrd. Dollar zurück. Dennoch sieht sich der Konzern bei der Integration von Compaq im Plan. Bis Jahresende würden wie vorgesehen 10.000 Stellen abgebaut.
Im Bereich »Personal Systems«, zu dem unter anderem PCs und Notebooks zählen, ging der Umsatz zurück. Hier setzte HP 4,7 Milliarden US-Dollar um. Im Vergleichsquartal des Vorjahres betrug dieser in der Computer-Sparte bei Hewlett-Packard und Compaq zusammengenommen 5,8 Milliarden US-Dollar. Auch der Server- und Speicher-Bereich »Enterprise Systems« brach von 4,8 Milliarden US-Dollar auf 3,7 Milliarden US-Dollar ein. Lediglich die «Sparte Imaging und Printing« konnte den Umsatz um rund 420 Millionen US-Dollar auf 4,7 Milliarden US-Dollar und den operativen Gewinn auf 813 Millionen US-Dollar gegenüber 343 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum steigern. Für das vierte Quartal bestätigte das Unternehmen die Umsatzprognose von 17,4 Mrd. Dollar und einen Gewinn von 22 Cent je Aktie. Im zweiten Halbjahr würden die gesetzten Integrationsziele erreicht.

Hewlett-Packard http://www.hp.de

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