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Hubertus Wesseler GmbH: Komori von der Katastrophe in Japan bislang nicht betroffen

Unsere Abbildung zeigt eine Fünffarben-Bogenoffsetdruckmaschine der neuen Baureihe Enthrone 29 von Komori.

Eine Woche ist die Naturkatastrophe in Japan her. Der Druckmaschinen-Hersteller Komori, dessen Hauptwerk in Tsukuba (nordöstlich von Tokio) liegt, ist bislang nicht von der Katastrophe beziehungsweise deren Auswirkungen betroffen. Das geht aus einer Information des deutschen Komori-Händlers Hubertus Wesseler GmbH (Georgsmarienhütte bei Osnabrück) hervor.

Wie es weiter heißt, steht die Geschäftsführung in ständigem Kontakt mit den Kollegen des Kooperationspartners Komori Corporation in Tokio. Das Wesseler-Team ist nach eigenen Aussagen „erleichtert und froh über die Bestätigung aus Japan, dass sämtliche Komori-Mitarbeiter und deren Familien den Umständen entsprechend wohlauf sind.“

Darüber hinaus sind das Headquarter, sämtliche Produktionsstätten von Komori als auch die bereits produzierten Güter unbeschädigt. Alle vorliegenden und neu eingehenden Bestellungen sollen, trotz der fürchterlichen Folgen im Lande, produziert werden.

Unabhängig von den Produktionsstandorten in Japan befinden sich in zahlreichen Komori-Außenlagern, wie zum Beispiel in Europa, bereits verschiedene aktuell gefertige Maschinenkonfigurationen, auf die Wesseler als Händler Zugriff hat, so der Händler. Dies gilt auch für die Ersatzteilversorgung. Es bestehen keine Einschränkungen in der Auslieferung.

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