Weiterempfehlen Drucken

IE Graphic Engineering und CMP Financial Engineers arbeiten künftig zusammen

Architektur trifft Finanzierung
 

Die Führungsteams von IE und CMP haben eine umfassende Kooperation vereinbart. Im Bild (v.l.n.r.): Thomas Goth, Klaus Steupert, Christoph Pfaff und Matthias Wilhelm.

Die Münchner IE Graphic Engineering und die Augsburger Unternehmensberatung CMP Financial Engineers GmbH & Co. KG arbeiten künftig zusammen. Eigenen Angaben zufolge haben das die beiden Firmen in einem Kooperationsabkommen beschlossen. Die IE betreut Kunden u.a. aus den Bereichen Druck und Medien und realisiert mit ihnen Architekturprojekte und Produktionstechnologien. Die Finanzierung dieser Vorhaben soll künftig mit den Instrumenten der öffentlichen Förderung geprüft werden. Und hier berät CMP die Kunden, denn das Unternehmen verfügt nach eigenen Angaben über eine mehr als 10-jährige Erfahrung in der Fördermittel- und Finanzierungssparte.

Da viele der in dieser Branche getätigten Investitionen innovativ sind und die Bauvorhaben meist einen Beitrag zur Energieeinsparung leisten, ergeben sich oft Optionen für staatliche Subventionen. Die Dienstleistungsspektren beider Unternehmen erweitern sich, wodurch der Kunde im Stil eines All-in-one-Shop-Prinzips noch besser unterstützt werden kann, heißt es in einer Unternehmensmitteilung.

„Indem wir die mehr als 40-jährige Industriebaukompetenz unserer Ingenieure, Architekten und Bauplaner mit der mehr als 10-jährigen Erfahrung der CMP in der Fördermittel- und Finanzierungssparte vereinen, verfügen wir über die optimalen fachlichen Kompetenzen, um für jedes Projekt die besten Köpfe und Ansätze bieten zu können“, so Klaus Steupert, Geschäftsführer der IE.

„Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Dienstleistungsspektren der beiden Firmen zu bündeln, um gemeinsam bereits bestehende Kundenkontakte zu pflegen und für neue Kunden noch interessanter zu werden“, ergänzt Christoph Pfaff, Geschäftsführer der CMP.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Markt & Management

Cewe: Halbjahreszahlen fast auf Vorjahresniveau – Prognose für 2017 bestätigt

Konzern-Umsatz liegt im 1. Halbjahr leicht unter den Vorjahreswerten, im Mittel soll er aber steigen

Mit einem Konzern-Umsatz von 234,6 Mio. Euro (H1 2016: 236,0 Mio. Euro) und einem EBIT von -0,4 Mio. Euro (H1 2016: -0,5 Mio. Euro) liegt die Cewe Stiftung & Co. KGaA nach dem ersten Halbjahr 2017 im Plan. Das hat das Unternehmen vor wenigen Tagen bekannt gegeben. Auch wenn die Zahlen leicht unter den Vergleichswerten des Vorjahres liegen, geht Cewe davon aus, dass trotz der erhöhten Umsatzsteuer für Fotobücher der Konzernumsatz 2017 von 593,1 Mio. Euro im Vorjahr im Mittel leicht steigen und am Ende zwischen 585 und 615 Mio. Euro liegen werde. Der Vorstand hat die Prognose für das Gesamtjahr entsprechend bestätigt.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Die besten Events von print.de – Jetzt Tickets ordern!

Deutscher Druck- und Medientag 2017

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Ganz großes Kino für Print: Wie die Creatura-Initiative begeistert

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Das Sommerloch...

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...