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IVW: Statistik des ersten Quartals 2002 bekannt gegeben

Fünf Prozent weniger Zeitschriften verkauft

Nach den aktuellen Zahlen der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der
Verbreitung von Werbeträgern (IVW) wurden fünf Prozent weniger Zeitschriften in Deutschland im ersten Quartal 2002 verkauft. Starke Auflagenverluste mussten die Zeitungen «Bild» (minus 4,8 Prozent/ 4,08 Millionen Exemplare), «Welt» (minus 6,2 Prozent/ 233679 Exemplare) und «Handelsblatt» (minus 9,4 Prozent/ 141303 Exemplare) verglichen mit dem ersten Quartal 2001 hinnehmen. Der «Spiegel» hat 1,5 Prozent an Auflage gewonnen, insgesamt 1,06 Millionen Hefte. Dies sind 20.000 Exemplare mehr als der «Stern». Außerdem habe die Zahl der «Spiegel»-Abonnenten mit über 370.000 Heften einen Höchststand erreicht. Noch mehr Auflage gewannen die Fernsehzeitschrift «TV 14» (plus 14,4 Prozent/ 2,22 Millionen Hefte) aus dem Bauer-Verlag und die Frauenzeitschrift «Joy» aus dem MVG-Verlag (plus 146 Prozent/364878 Hefte) hinzu, seit sie im Kleinformat erscheint und ihr Preis auf einen Euro verringert wurde. Bei den überregionalen Tageszeitungen hat die «Süddeutsche Zeitung» leicht gewonnen (434666 Exemplare). Die «Frankfurter Allgemeine» (390726) hat 4,1 Prozent verloren, aber im Herbst 2001 die «Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung» erfolgreich auf den Markt gebracht, von der durchschnittlich 255401 Exemplare verkauft wurden.

IVW http://www.ivw.de

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