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Infineon investiert in Dresden

Freistaat Sachsen und Bund fördern das Projekt

Der Halbleiterhersteller Infineon will, trotz
sinkender Wachstumsraten, 1,1 Mrd. Euro in Dresden
investieren. In Dresden entsteht das weltweit
erste Fertigungswerk für 300-Millimeter
Technologie. Im Gegensatz zu den bisherigen
200-Millimeter-Wafern könnten auf den neuen
Scheiben etwa zweieinhalb mal so viele Chips
untergebracht werden. Die neue Technik hat
Infineon gemeinsam mit Motorola in dem
Jointventure Semiconductor 300 entwickelt. Sie
soll eine kosteneffizientere Halbleiterherstellung
gewährleisten.
Der Freistaat Sachsen sowie der Bund fördern das
1999 gestartete Projekt, das jetzt in Dresden
praktisch anlaufen soll. Die Fertigungsgeräte
sollen in den nächsten Monaten eingerichtet
werden.
Die Siemens-Tochter muss allerdings nach Aussage
von Analysten mit starken Einbußen rechnen. Für
das zweite Quartal rechnet das Unternehmen damit,
dass Infineon den Weg seiner Konkurrenten Intel
oder Philips mitgehen muss. Wegen des anhaltenden
Preisverfalls in diesem Segment prognostizieren
sie auch

Infineon http://www.infineon.com

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