Weiterempfehlen Drucken

Johannes-Gutenberg-Schule Stuttgart wird ab 2013 saniert und erweitert

Durch neue Flächen entsteht außerdem ein neues Technisches Gymnasium

Die Johannes-Gutenberg-Schule in Stuttgart wird ab 2013 umfassend um- und ausgebaut. Künftig soll auch ein Technisches Gymnasium in der Rostocker Straße in Stuttgart untergebracht sein.

Die Johannes-Gutenberg-Schule in Stuttgart soll ab 2013 umgebaut und erweitert werden. Das hat der Gemeinderat der Stadt Stuttgart im Zuge seiner Verabschiedung des Doppelhaushaltes für 2012/2013 beschlossen. Die neuen Flächen, die durch Umbau und Erweiterung des bestehenden Gebäudes gewonnen werden, sollen künftig außerdem ein Technisches Gymnasium beherbergen.

Die Baumaßnahmen haben das Ziel, den vorhandenen Platz des Gebäudes effektiver nutzbar zu machen. So werde eine andere Raumnutzung durch die neuen Anforderungen an die Ausbildung in den klassischen Berufen notwendig, wie beispielsweise größere Computerräume statt kleinzelliger Nasslabors für die Berufsgruppe der Fotografen.

Durch das neue entstehende Technische Gymnasium soll es in Zukunft möglich sein, in zwei Zügen das Abitur mit dem Schwerpunkt Gestaltung und Medientechnik abzulegen.  Nach dem Umbau kann zudem das bisher in einer Außenstelle am Pragsattel untergebrachte Berufskolleg Grafik-Design zurück in die Hauptstelle ziehen.

Die Dauer der Bauarbeiten ist mit rund vier bis rund Jahren veranschlagt. Der Betrieb mit derzeit rund 1400 Schülern soll dabei so wenig wie möglich beeinträchtigt werden.

Die Johannes-Gutenberg-Schule ist nach eigener Aussage die größte Fachberufsschule für Druck- und Medienberufe in Europa. Seit 1903 werden hier Fachkräfte in derzeit zehn Berufen und sieben Schularten aus- und weitergebildet.

Anzeige

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Markt & Management

Koenig & Bauer: Alles wird 3,7 Prozent teurer

Die Koenig & Bauer AG kündigt zum 1. April 2018 eine Preiserhöhung für das gesamte Produktportfolio an

Die mit einem Betrag von 3,7 % „moderate Preisanhebung“ sei „in einem Umfeld steigender Kosten zu sehen und ein erforderlicher Schritt“, betont Ralf Sammeck, Vertriebsvorstand bei Koenig & Bauer. Die Verteuerung beziehe sich auf das gesamte Produktportfolio und greife zum 1. April 2018, so Sammeck weiter.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Druck&Medien Awards 2017 - die Gewinner

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2017 – Get-together und Dinner

Druck&Medien Awards 2017 – Die Verleihung

Umfrage

Glauben Sie, dass der Digitaldruck 2021 einen Marktanteil von 50% oder mehr haben wird?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...