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KBA: Umsatz im ersten Quartal 2002 gestiegen

Rollendruckmaschinen haben sich gut verkauft

Der weltweit drittgrößte Hersteller von Drucksystemen, die König & Bauer-Gruppe (KBA), hat den Bericht für das 1. Quartal 2002 vorgelegt (erstmals nach der internationalen Rechnungslegung IAS). Dabei sind die Zahlen für die ersten drei Monate insbesondere im Geschäftsbereich Rollendruckmaschinen von der anhaltend schwachen Branchenkonjunktur gekennzeichnet. Während der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal nochmals um 14,3 % auf 299,7 Mio. Euro zulegte, blieb der Ergebnisbeitrag nach IAS mit 1,9 Mio. Euro (Vorjahresquartal 0,9) im Berichtszeitraum anteilig hinter dem Jahresziel zurück. Dies begründet KBA im Wesentlichen mit Umsatzverschiebungen, einer Bestandserhöhung sowie der anhaltend intensiven Wettbewerbssituation bei großen Rotationsanlagen. Das Geschäft mit Bogenoffsetmaschinen läuft entgegen dem Branchentrend jedoch nach wie vor sehr gut und konnte bei Auftragseingang und Umsatz im ersten Quartal deutlich zweistellige Zuwächse erzielen. Das Ergebnis je Aktie erreichte in den ersten drei Monaten 0,12 Euro gegenüber 0,06 Euro in 2001. Für den weiteren Jahresverlauf rechnet KBA mit einer Verbesserung der Ertragslage.

König & Bauer http://www.kba.de

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