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KBA organisiert technische Bereiche bei Rollendruckmaschinen neu

Kundennähe mit schlanken Strukturen und Prozessen

Vorne v.l.n.r.: Lothar Hohmann (Wertpapierdruck), Dr. Andreas Göttker (Fertigung), stv. Vorstandsvorsitzender Claus Bolza-Schünemann, Thomas Potzkai (Gesamtmaschine), Klaus Christmann (Falzapparat). Hinten v.l.n.r.: Bernhard Harant (Druckeinheit), Jürgen Weippert (Planung) und Stefan Heßler (Papierführung)

Die Koenig & Bauer AG (KBA) will mit der Neuordnung ihrer technischen Bereiche ihre Strukturen und Abläufe optimieren. Die heutigen Kundenanforderungen am Markt für Rollendruckanlagen sollen  damit besser bedient werden.

Zentraler Ansprechpartner für Kunden und andere Lieferanten bei der Detailplanung und Auftragsabwicklung bei KBA bestellter Akzidenz- und Zeitungsrotationsanlagen ist der neu geschaffene Bereich Gesamtmaschine unter Leitung von Thomas Potzkai. Dort seien ohnealle für eine reibungslose Projektumsetzung von der Bestellung bis zur Abnahme notwendigen Fachleute mit direktem Kundenkontakt (Projektmanager, Außenmontage, Inbetriebnahme, Druckinstruktion) zusammengefasst.

KBA legt außerdem die bisher getrennt agierenden Bereiche Konstruktion (Mechanik, Hard- und Software) und Innenmontage für die Hauptkomponenten Papierführung (Rollenwechsler, Ober- und Unterbau), Druckeinheit und Falzwerk zusammen. Dadurch sollen die internen Prozesse bei der technischen Realisierung neuer Rotationsanlagen schlanker und schneller werden. Weniger Varianten trügen dabei zur Kostenreduzierung bei. Verantwortliche Bereichsleiter sind Stefan Heßler (Papierführung), Bernhard Harant (Druckeinheit), Klaus Christmann (Falzapparat), Jürgen Weippert (Planung) und Dr. Andreas Göttker (Fertigung). Die Leitung der ebenfalls im Werk Würzburg angesiedelten Wertpapierkonstruktion hat vor einigen Monaten Lothar Hohmann übernommen. Alle Bereichsleiter berichten direkt an den stv. KBA-Vorstandsvorsitzenden Claus Bolza-Schünemann.

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