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Koenig & Bauer erweitert Vorstand

Ralf Sammeck und Christoph Müller in den Vorstand berufen – Dr. Andreas Pleßke in den Vorstand abgeordnet
 

Ralf Sammeck (l.), Dr. Andreas Pleßke (M.) und Christoph Müller.

Ab dem 1. Juni 2017 gehören Ralf Sammeck und Christoph Müller zum Vorstand des Bogen- und Rollendruckmaschinen-Herstellers KBA. Das hat der Aufsichtsrat in Würzburg jetzt mitgeteilt. Den Wertpapierbereich noch besser aufstellen soll ebenfalls mit Wirkung 1. Juni 2017 das Aufsichtsratsmitglied Dr. Andreas Pleßke. Er wurde für ein Jahr in den Vorstand abgeordnet. Damit wird der KBA-Vorstand ab 1. Juni 2017 aus den fünf Mitgliedern Claus Bolza-Schünemann, Dr. Mathias Dähn, Ralf Sammeck, Christoph Müller und Dr. Andreas Pleßke bestehen.

Ralf Sammeck führt schon bisher das Segment Sheetfed, Christoph Müller das Segment Digital & Web. Beide Konzernleitungsmitglieder vertreten die von ihnen geführten Segmente künftig im Vorstand. Ralf Sammeck hat zusätzlich die Koordination des weltweiten Vertriebs zum Ausbau des Neumaschinengeschäfts übernommen. Christoph Müller ist zusätzlich für die Koordination der konzernweiten Serviceoffensive verantwortlich. Mit einer Steigerung des Service-Umsatzanteils auf 30 % bis 2021 soll eine höhere Ertragsstabilität erreicht werden.

Die Berufung von Ralf Sammeck und Christoph Müller in den Vorstand zielt darauf ab, die Umsetzung der am 20. Februar 2017 mitgeteilten mittelfristigen Konzernziele zu unterstützen. Bis 2021 wird konzernweit eine organische Wachstumsrate von rund 4 % jährlich und eine Ebit-Marge zwischen 4 % und 9 % angestrebt. Von den 70 Mio. Euro Ergebnissteigerung sollen jeweils rund 20 Mio. Euro durch Servicewachstum und die Optimierung des Wertpapierbereichs erzielt werden.

Daher hat der Aufsichtsrat zur, wie es heißt, „zügigen Optimierung des Wertpapierbereichs“ mit Wirkung ab dem 1. Juni 2017 das Aufsichtsratsmitglied Dr. Andreas Pleßke für ein Jahr in den Vorstand abgeordnet. Er wird interimsweise das Segment Special leiten, zu dem der Wertpapierbereich gehört. Er übt während der Dauer seiner Abordnung keine Tätigkeit als Mitglied des Aufsichtsrats aus.

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