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Komori und Konica Minolta beschließen Verkaufsvereinbarung

Digitaldrucklösungen auf Basis der Bizhub-Press-Baureihe sollen zur Drupa 2012 vorgestellt werden
 

Von links: Yoshiharu Komori, Chairman und CEO der Komori Corporation, und Masatoshi Matsuzaki, President und CEO der Konica Minolta Business Technologies, Inc. haben eine Verkausvereinbarung beschlossen.

Komori und die Konica Minolta Business Technologies Inc, ein Geschäftsbereich der Konica Minolta Holdings haben eine Verkaufsvereinbarung geschlossen. Damit reagiert der japanische Hersteller von Offsetdruckmaschinen auf die steigende Nachfrage nach Short-Run-Produktionen und dem variablen Datendruck. Im Zuge der Vereinbarung werde Konica Minolta seine Bizhub-Press-Reihe als OEM-Produkt an Komori liefern. Ab Mai sollen diese dann unter einem Komori-Brand auf den europäischen, nordamerikanischen, japanischen und chinesischen Markt gebracht werden.

Mit der Vereinbarung will Komori seine Verkaufskanäle erweitern und Kunden bedienen, die sich an dem Thema "Offset On Demand" orientieren und ihre Offestproduktion beispielsweise um die neuesten Trockner- oder Colormanagement-Systeme für eine effiziente Offsetproduktion bzw. um digitale Technologien erweitern wollen. Während man sich den Bedürfnissen des Marktes nach dem Offset- und dem Digitaldruck anpasse, können zudem wichtige Informationen in den einzelnen Stationen der Entwicklung, Produktion, dem Verkauf und dem Kundensupport gewonnen werden.

Auf der Drupa 2012 wird Komori neben einer neuen, mit H-UV ausgestatteten, Sechsfarbenmaschine für den Verpackungsmarkt sowie einer neuen Vierfaben-Bogenoffsetmaschine auch eine Vollfarb-Digitaldruckmaschine vorstellen, die in Zusammenarbeit mit Konica Minolta entwickelt wurde und auf der Bizhub-Reihe basiert. Zudem sollen eine 20-Inch-breite (50 cm) Rollen-Inkjetmaschine sowie eine 29-Inch-breite (73 cm) Bogen-Inkjetdruckmaschine als Technologie-Konzept-Studie gezeigt werden.

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