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Konica Minolta erweitert Partnerschaft mit CSP

Konica Minolta vertreibt ab sofort die Softwarelösungen Convert4print und Print2forms von CSP
Konica Minolta geht eine Partnerschaft mit dem Unternehmen CSP ein.

Mit zwei neuen Applikationen ergänzt Konica Minolta das Portfolio im Bereich Softwarelösungen und vertieft die langjährige Partnerschaft mit dem Softwareentwickler CSP. In der Vergangenheit wurden bereits gemeinsame Projekte zwischen dem Unternehmen aus Rodgau bei Frankfurt und Konica Minolta erfolgreich realisiert. Sie gaben letztlich den Ausschlag für die Erweiterung des Produktportfolios. Die Applikation Convert4print soll die Umwandlung von Druck-Datenströmen in eine bekannte Sprache für nahezu alle Netzwerk-Drucker ermöglichen. Mit dem Formular- und Prozessmanagement-System Print2forms können Daten individuell aufbereitet, Barcodes erzeugt und Formulare ohne zusätzlichen Programmieraufwand erstellt werden.

Mit Convert4print können verschiedene vom Host ausgehende Datenströme wie IPDS oder Prescribe in die gängige Druckersprache PCL übersetzt werden. Diese Anwendung ist laut Konica Minolta besonders attraktiv für Unternehmen, die mit bewährten Großrechnern wie der IBM iSeries arbeiten, da sich diese mittels Convert4print in die normale Outputmanagement-Struktur einbinden lassen. Die Datenkonvertierung wird entweder mittels einer als Schnittstelle dienenden Hardware oder von der Software ausgeführt. Nach der Umwandlung können die Daten von beliebigen Drucksystemen ausgegeben oder an eine weitere Anwendung übergeben werden, wobei  die komplette Bandbreite modernen Outputmanagements vom Drucken über Faxen, Mailen, Archivieren mit allen Möglichkeiten des erweiterten Formularmanagements zum Einsatz kommen kann. Aus den Informationen des Druckdatenstroms lassen sich bei der Übergabe an ein Archivsystem passende Indexmerkmale generieren sowie PDF- oder TIFF-Dateien erstellen.

Die Applikation Print2forms soll in der Lage sein, Daten aus Convert4print oder jeder anderen Quelle, individuell anzuordnen, darzustellen und zu ergänzen. Jegliche Art von Formularen sollen sich so nach den kundenspezifischen Anforderungen erzeugen sowie zentral verwalten lassen. Nutzerdaten wie Anhänge, Signaturen, Bilddaten, Ziffern und Schriften werden von einem Server bereitgestellt und gegebenenfalls mit Steuersequenzen versehen. Daraufhin können laut Hersteller aus Artikelnummern Barcodes generiert, Produktfotos hinzugefügt, Lieferscheine, Rechnungen, Produktaufträge und Etiketten erstellt werden. Auch der Entwurf und Einsatz neuer Formularversionen soll gewährleistet sein, ohne den laufenden Produktionsbetrieb zu stören. Dank des individuell anpassbaren Formularbaukastensystems soll sich so der Verwaltungsaufwand auf ein Minimum reduzieren. Auch hier hat der Anwender die Möglichkeit, die aufbereiteten Daten an beliebige Drucksysteme zu schicken oder in Dateien zu schreiben, die archiviert, als Fax oder E-Mail versendet oder ins Internet gestellt werden.

Die Applikationen Convert4print und Print2forms sind ab sofort und ausschließlich über autorisierte Konica Minolta Vertriebspartner zu beziehen. Detaillierte Informationen und technische Daten zu convert4print und print2forms sowie zu allen Konica Minolta Systemen erhalten Sie unter: www.konicaminolta.de/business

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