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Langley Holdings: Gewinn zum Halbjahr um 25 Prozent höher

Manroland Sheetfed steht auf eigenen Füßen und erfüllt Erwartungen
 

Laut Tony Langley steht Manroland Sheetfed innerhalb der Langley-Gruppe finanziell auf eigenen Füßen und erfüllt die geschäftlichen Erwartungen.

Die Langley Holdings, die seit Februar hinter der Übernahme von Manroland Sheetfed steht, hat die Halbjahresergebnisse zum 30.06.2012. veröffentlicht. Mit einem operativen Betriebsergebnis von 37,8 Mio. Euro Gewinn zum Halbjahr ist das Ergebnis laut Unternehmen fast 25 Prozent höher ausgefallen als zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum (2011: 31,3 Mio. Euro) bei einem Umsatz von 238,2 Mio. Euro (2011: 235,8 Mio. Euro). Die Halbjahresergebnisse beinhalten allerdings nicht Manroland Sheetfed. Laut Tony Langley generiert der Druckmaschinenhersteller aber positive Cash Flows und steht finanziell auf eigenen Füßen.

Das Vorsteuer-Ergebnis für die ersten sechs Monate beläuft sich laut Langley Holdings auf 39,3 Mio. Euro (2011: 32,5 Mio. Euro). Die Gruppe plane ein Vorsteuer-Ergebnis zum 31.12.2012 von 87,9 Mio. Euro (2011: 76,3 Mio. Euro) bei einem Umsatz von 554,3 Mio. Euro (2011: 494,7 Mio). Zum 30. Juni hält die Gruppe eine Netto-Liquidität von 182,3 Mio. Euro und erwartet bis zum Jahresende eine weiteren Zuwachs auf über 200 Mio Euro. Die Gruppe ist nach eigener Aussage schuldenfrei und hat die Übernahme von Manroland aus eigenen Mitteln finanziert.

Die Ergebnisse beinhalten nicht Manroland Sheetfed, welche positive Cash Flows generiert, finanziell auf eigenen Füßen steht und die geschäftlichen Erwartungen erfüllt, so Tony Langley in seinem Bericht zum Zwischenabschluss. Langley geht davon aus, dass der Druckmaschinen-Hersteller erst in die Gruppe konsolidiert wird, wenn mindestens ein volles Jahr unter seiner Leitung vergangen ist.

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