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Manroland Sheetfed erreicht seine Ziele 2013

Umsatz mit 315 Mio. Euro leicht über Plan – operativen Gewinn erzielt
 

Blick in die Fertigung bei Manroland Sheetfed.

Der vor zwei Jahren von der britischen Langley Holdings plc, aus der Insolvenz gerettete deutsche Druckmaschinen-Hersteller Manroland Sheetfed meldet einen Gewinn für das abgelaufene Jahr (zum 31. Dezember 2013). Wie es weiter heißt, wird die Langley Holdings plc nächste Woche berichten, dass die Manroland Sheetfed GmbH die eigenen Erwartungen mit einem erzielten Umsatz von 315 Mio. Euro leicht übertroffen habe, nachdem das Unternehmen im Jahr 2012 restrukturiert wurde. 

Unter Berücksichtigung interner Weiterbelastungen soll der Druckmaschinenbauer etwa 10 Mio. Euro zum Gruppenergebnis von 91,4 Mio. Euro vor Steuern beigetragen haben. Das Offenbacher Unternehmen lieferte bis Dezember nach eigenen Angaben rund 100 Neumaschinen oder 528 Druckwerke aus. Laut Dr. Peter Conrady (internationaler Vertriebsleiter) sei der angepeilte Umsatz von 300 Mio. Euro leicht übertroffen worden, einhergehend mit einem operativen Gewinn. 

Manroland Sheetfed ist Hersteller von Offsetdruckmaschinen für Akzidenzdrucksachen, Verpackungen, Verlagspublikationen und verwandte Technologien. Das Unternehmen ist mit seinen eigenen Niederlassungen in über 40 Ländern in Europa, Asien, Nordamerika, Südamerika und Australien vertreten. Muttergesellschaft ist die Langley Holdings plc, eine in Privatbesitz befindliche britische Maschinenbaugruppe.

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