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Memo-Stick-Kampagne des FC St. Pauli

Verkauf von 30 Rückrundenpaketen für je 1500 Euro

Mit Memo-Stick hat WRH Marketing ein auffallendes Werbeformat für die Titelseite von Zeitungen entwickelt. Dem Werber beschert die Haftnotiz Exklusivität – es gibt immer nur einen Memo-Stick pro Zeitungsexemplar – , er hebt sich vom Trägermedium ab und lässt sich rückstandsfrei ablösen – und auf den Kühlschrank oder in den Kalender kleben. Jetzt hat der FC St. Pauli im Hamburger Abendblatt eine Teilauflage mit 26.000 Memo.Sticks belegt.

Die UFA Sports GmbH ist für die Vermarktung sämtlicher Marketing- und Hospitalityrechte des Hamburger Fussballvereins FC St. Pauli verantwortlich. Das Unternehmen suchte nach Wegen, um beim Verkauf von Hospitality-Angeboten des FC St. Pauli  die Grenzen klassischer Anzeigen zu überschreiten. Fündig ist man hier mit Memo-Stick geworden, der nach den Worten von Thomas Wegmann vor allem durch seine Andersartigkeit und hohe Akzeptanz sowie vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten überzeugen konnte.

Somit hat der Fußballclub im Hamburger Abendblatt eine Teilauflage mit 26.000 Memo-Sticks belegt. Darauf stand lediglich „Wir schenken Euch die Bayern“ und ein Link zu einer Subsite des Clubs. Innerhalb einer Woche registrierte man dort rund 2200 „Unique Visitors“ und konnte im Anschluss 30 Rückrundenpakete im Wert von jeweils 1500 Euro verkaufen – was angesichts des Mediawertes von 3000 Euro für die Kampagne ein sehr gutes Ergebnis darstellt. Ein Werbewert von 100-130 Euro pro Tausend – teilweise auch mehr – für die Schaltung einer Memo-Stick-Kampagne inkl. Materialkosten ist nach Angaben der WRH Marketing absolut realistisch.

Die Schweizer WRH Marketing AG versteht sich als Partnerin bei allen Fragen rund um Memo-Stick und hat einen Komplettservice entwickelt, der es für alle Beteiligten so einfach wie möglich machen soll, eine Schaltung zu platzieren. Dazu liefert WRH Marketing auch die Technik, um die Applikation der MemoSticks in die Versandraumlinien zu integrieren, ohne die eingespielte Logistik zu gefährden. In der Praxis hat sich laut Anbieter gezeigt, dass sich die dafür notwendige Technik, abhängig von der Anzahl an realisierten Kampagnen, in rund 12-18 Monaten amortisiert.

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