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Mittelbayerischer Verlag gliedert seinen Druckbereich aus

Verlag belegt noch 60 Prozent der Kapazität

Der Mittelbayerische Verlag (Regensburg) hat seinen Druckbereich in eine Tochtergesellschaft ausgegliedert. Man verspricht man sich unter anderem »eine qualifiziertere Kostentransparenz gegenüber den Verlagsbereichen«.
Für die zum 1.Januar 2006 gegründete neue Tochter Mittelbayerisches Druckzentrum GmbH & Co. KG bleibt der Mittelbayerische Verlag (MV) der Hauptdruckkunde. Geschäftsführer Ludwig Grüneisl verweist auf einen langfristigen Druckvertrag über die Herstellung aller MV-Produkte wie die Mittelbayerische Zeitung oder die Rundschau. Rund 60 Prozent der Kapazitäten des Druckzentrums seien für den MV reserviert. Die übrigen 40 Prozent Auslastung sichern bereits heute Aufträge externer Kunden, die hier zeitungsähnliche Produkte wie Beilagen oder Werbeprospekte drucken lassen. Dieser Anteil hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen, so Grüneisl – in jedem Jahr mit zweistelligen Umsatz-Zuwächsen. Produziert wird rund um die Uhr, auch am Wochenende.
Pro Monat werden derzeit rund 20 Millionen Druckexemplare erzeugt. Die Maschinenkapazitäten des Druckzentrums seien heute fast zu 100 Prozent ausgelastet.

Mittelbayerische Zeitung http://www.mittelbayerische.de

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