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Mohndruck investiert in Postpress-Lösung In-Log

Großdruckerei stattet Weiterverarbeitung mit zwei Fließschneidelinien aus
 

Nach Vertragsabschluss (v.r.): Roland Witte, Geschäftsleiter Produktion & Technik, Mohn Media Mohndruck GmbH, Peter Merten, Geschäftsführer Merten Maschinenbau GmbH, Wien, Axel Hentrei, Co-CEO Bertelsmann Printing Group, und Jörg Raschpichler, Leiter Einkauf Mohn Media Mohndruck GmbH.

Die Mohn Media Mohndruck GmbH mit Sitz in Gütersloh rüstet die Druckweiterverarbeitung an ihrer neuen 96-Seiten-Rotation mit Fließschneidelinien der Marke In-Log von Merten Maschinenbau aus.

Mit High-Volume-Rotationsmaschinen arbeitet die Mohn Media Mohndruck GmbH in Gütersloh schon seit längerem. In einigen Monaten soll eine weitere 96-Seiten-Rotation in Betrieb gehen (print.de berichtete), die mit einem stehenden und einem liegenden Falzapparat ausgestattet sein wird und dem Unternehmen hohe Flexibilität in der Produktgestaltung ermöglichen soll. Um diese Flexibilität zukünftig auch in der Druckweiterverarbeitung ausschöpfen zu können, hat sich Mohndruck dazu entschlossen, in eine Postpress-Lösung der Merten Maschinenbau GmbH mit zwei Fließschneidelinien zu investieren.

Axel Hentrei, Co-CEO der Bertelsmann Printing Group und Geschäftsführer von Mohn Media betonte in diesem Zusammenhang, dass die Fließschneider besonders bei kleineren Formaten flexibel einsetzbar seien. Nach einer intensiven Analyse, bei der man sich nicht nur die Investitionskosten, sondern auch die laufenden Kosten genau angesehen habe, hätte sich gezeigt, dass Merten Maschinenbau das beste Preis-Leistungsverhältnis biete.

Roland Witte, Geschäftsleiter Produktion & Technik bei Mohn Media, führte auch die Planungskompetenz an, die Merten Maschinenbau in das Projekt eingebracht habe, um eine optimale Bedienung der Aggregate zu gewährleisten. Dabei habe der Hersteller sehr partnerschaftlich agiert und Änderungswünsche direkt in das Projekt einfließen lassen. Die Fließschneider RT/1140S, ausgestattet mit der neuen Messertechnologie LQC 30, garantierten selbst bei maximalen Geschwindigkeiten, Seitenzahlen und Grammaturen hohe Qualität und Standzeit.

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