Weiterempfehlen Drucken

Müller Martini und Rima-System besiegeln enge Partnerschaft

Für optimale Produktionsprozesse bei Rotationsabnahmen

Die künftige enge Partnerschaft zwischen Müller Martini und Rima-System besiegelten (v.l.n.r.): Felix Stirnimann (Marktbereichsleiter Print Finishing Systems, Müller Martini) , Bruno Müller (CEO Müller Martini) , Horst Steinhart (President Rima-System), Dr. Axel B. Tübke (President Rima-System), Dr. Christian Tübke (Member of the Board Rima-System, Daniel Langenegger (Mitglied der Konzernleitung Müller Martini) und Klaus Kalthoff (Executive Vice President Rima-System).

Um ihren Kunden für Rotationsabnahmen optimale Produktionsprozesse zu ermöglichen und ihnen einen flächendeckenden Service zu bieten, gehen die beiden Systemhersteller Müller Martini und Rima-System in Zukunft gemeinsame Wege.

Preiswettbewerb und Kapazitätsüberschüsse im Markt durch immer leistungsfähigere Rotationsanlagen stellen die grafische Industrie zunehmend vor die Aufgabe, dem hohen Kostendruck mit flexiblen Anlagen und intelligenter Automatisierung der Produktionssysteme zu begegnen. Das gilt – als wichtige Schnittstelle zwischen Druck und Weiterverarbeitung – in besonderem Masse für die Rotationsabnahme. Für die kostenoptimierte Weiterverarbeitung ist neben der Prozessintelligenz und -sicherheit eine hohe Verfügbarkeit entscheidend. Dafür braucht es Spitzentechnik ebenso wie einen optimalen Service.

Aus diesem Grund haben die beiden Weiterverarbeitungs-Spezialisten Rima-System und Müller Martini einen Zusammenarbeitsvertrag abgeschlossen. Somit sollen gemeinsame Synergien genutzt und den Kunden perfekte, massgeschneiderte Lösungen angeboten werden.

Die Zusammenarbeit mit RIMA-System erlaube es den Kunden, aus dem Produktprogramm der beiden Marktführer die für sie ideale und individuelle Lösung auszuwählen, erläuterte Bruno Müller, CEO von Müller Martini. Damit könnten die Anwender von der jeweils produktivsten Lösung profitieren – z.B. von einem Newsveyor-Transporteur von Müller Martini, gepaart mit einem Kreuzleger und Palettier-Roboter von Rima-System.

Beide Partner haben das gemeinsame Produktprogramm auf die aktuellen Bedürfnisse abgestimmt und gestrafft. Dieses optimierte Produktprogramm umfasst die Bereiche Transportieren, Schneiden, Paket-, Stangen- und Rollenfertigung sowie Palettieren und wird ergänzt durch ein professionelles Dienstleistungsangebot mit flächendeckendem Service durch die Müller Martini-Ländergesellschaften und die Rima-System-Projektzentren.

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Markt & Management

KBA: „Jährliche organische Umsatzsteigerung“ geplant

Hauptversammlung der Koenig & Bauer AG (KBA) in Würzburg – Wechsel im Aufsichtsrat

Im Rahmen der vom Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Martin Hoyos geleiteten 92. Hauptversammlung der Koenig & Bauer AG (KBA) in Würzburg erläuterte der KBA-Vorstandsvorsitzende Claus Bolza-Schünemann die Unternehmensentwicklung im Geschäftsjahr 2016 und im ersten Quartal 2017 (siehe dazu print.de-Meldung vom 9.5.2017). Ein weiterer Tagesordnungspunkt: die Wahl eines neuen Aufsichtsratsmitglieds.

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Als wie sicher empfinden Sie die Schutzmaßnahmen rund um ihr Unternehmensnetzwerk?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...