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New York Times: keine konkreten Pläne Print einzustellen

Konzentration auf den Onlinemarkt

Herausgeber der New York Times, Arthur Sulzberger Jr.

Für die New York Times, eine der bekanntesten Zeitungen der Welt, gibt es nach neuesten Meldung doch keine konkreten Pläne die gedruckte Ausgabe nicht mehr zu produzieren.

Dies stellte jetzt das Portal Meedia.de klar, das zuvor, einer Meldung des Portals Editor's Weblog folgend, über das nahe Ende der Printausgabe der New York Times berichtet hatte. Laut einer früheren Meldung von Meedia.de habe der Herausgeber der New York Times, Arthur Sulzberger Jr. auf dem International Newsroom Summit gesagt: „In der Zukunft werden wir die New York Times nicht mehr drucken".

Editor`s Weblog habe aber jetzt klargestellt, dass der Verlagschef keinerlei konkrete Pläne habe, sich aus dem Printgeschäft zurückzuziehen. Die Aussage Sulzbergers sei vielmehr ein humorvoller Hinweis darauf gewesen, dass es "impossible and fruitless" sei vorherzusagen, wann exakt gedruckte Zeitungen vom Markt verschwinden würden. Gerüchte, die besagen, dass die Printausgabe 2015 eingestellt werden soll, sind also bloße Gerüchte.
Jedoch will sich sich die New York Times mehr auf den Online-Markt konzentrieren und zum Beispiel 2011 eine Paywall einführen, die den Lesern kostenlosen Zugang nur noch zu einer bestimmten Anzahl an Artikeln pro Monat gewähren soll. Für das Projekt wolle die New York Times mit Google zusammenarbeiten und dessen Programm First Click Free einsetzen.

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