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Polytype Converting und Pagendarm stellen sich neu auf

Jörgen Karlsson folgt als CEO auf Detlef Merklinger
 
Ernst Meier, Jörgen Karlsson, Esa-Matti Aalto

Die neue Führungsspitze bei Polytype Converting: CEO Jörgen Karlsson (M.) mit Ernst Meier, Head of Sales (l.) und dem Pagendarm-Geschäftsführer Esa-Matti Aalto.

Die Polytype Converting AG, zur Wifag-Polytype-Gruppe (Fribourg/Schweiz) gehörender Hersteller von Beschichtungs- und Laminiersystemen, hat seit dem 1. September 2013 eine neue Führungsspitze und führt die beiden Unternehmen Polytype Converting und Pagendarm stärker zusammen.

Unter der Leitung von Jörgen Karlsson, der neben der Leitung des Wifag-Polytype-Geschäftsbereichs "Printing Presses" (Wifag) nun auch an der Spitze der Polytype Converting AG steht, könne "der Markt aus Fribourg viel Neues erwarten", heißt es in einer Pressemitteilung. Karlsson folgt als CEO auf Detlef Merklinger, der Polytype Converting "auf Grund unterschiedlicher Auffassungen über die Weiterentwicklung des Geschäftsbereichs verlässt". Jörgen Karlsson wird insbesondere im Vertriebsbereich unterstützt durch Ernst Meier, Head of Sales Polytype Converting AG, und Esa-Matti Aalto, Geschäftsführer der Pagendarm BTT GmbH. Pagendarm mit Sitz in Hamburg ist eine Tochterfirma der Polytype Converting AG.

Wifag-Polytype will nach eigenen Angaben sein Know-How in den Bereichen Beschichtung, Laminierung, Trocknung und Druck zusammenführen. Dazu tragen auch Pagendarm und der Druckmaschinen-Spezialist Wifag bei, die 2007 bzw. 2011 in die Westschweizer Maschinenbau-Gruppe integriert wurden. Eine wichtige Rolle weist Wifag-Polytype dem gruppen-übergreifend arbeitenden „Digital Competence Center“ zu, dass Anfang des Jahres aus dem Bereich LFP-Digitaldruckmaschinen entstanden war.

Wifag-Polytype unterhält Produktionsstätten in Westeuropa – Fribourg bzw. Hamburg – und Asien. Mit eigenen Vertriebs- und Servicefirmen ist man unter anderem in Indien, China und den USA vertreten. Jörgen Karlsson stellt sein Unternehmen heraus als "eines der innovativsten, was die Weiterentwicklung der Digitaldrucktechnologie angeht": Man könne "nicht nur für Papier sondern auch für Folien, Laminate, Becher- und Tubendruck sowie Veredelungsanwendungen" entsprechende Lösungen bieten.

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