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Rappold Druckwerk ist zahlungsunfähig

Alle acht Mitarbeiter haben Kündigung erhalten

Die Rappold Druckwer GmbH hat einen Insolvenzantrag gestellt. Acht Mitarbeiter haben die Kündigung erhalten.

Die Rappold Druckwerk GmbH mit Sitz in Speyer ist zahlungsunfähig. Am 23. März hatte die Druckerei einen Insolvenzantrag gestellt. Wie der voläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Jürgen Stopka, gegenüber print.de bestätigte, haben alle acht Mitarbeiter eine Kündigung erhalten.

Die ausstehenden Verbindlichkeiten seien zu hoch gewesen, als das "eine ordnungsgemäße Fortführung des Betriebes möglich gewesen wäre", sagte Stopka. Der Betrag bewege sich im sechsstelligen Bereich, einen genauen Betrag konnte er zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht nennen. Während das Gebäude kein Eigentum der Druckerei ist, gehöre "die Druckmaschine, die in letzter Zeit sehr störungsanfällig war, der Bank. "Die Ermittlungen sind aber noch nicht abgeschlossen", so der vorläufige Insolvenzverwalter.

Der Geschäftsbetrieb der Rappold Druckwerk GmbH sei bereits eingestellt worden, es lägen auch keine noch ausstehenden Aufträge mehr vor. Die acht Mitarbeiter sind laut Stopka seit Anfang März freigestellt und erhalten Insolvenzgeld.

Chancen für eine Fortführung des Betriebes sieht der Insolvenzverwalter derzeit nicht. Ein Investor, der den Betrieb in seiner jetzigen Form übernehmen könnte, sei zum aktuellen Zeitpunkt nicht in Sicht.

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