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Schlott Gruppe geht gestärkt ins Geschäftsjahr 2003/04

Überproportionales Wachstum angestrebt

Ein Zuwachs von 50 Prozent auf rund 20 Millionen Euro im Vorsteuerergebnis (EBT), eine Umsatzsteigerung auf rund 650 Millionen Euro sowie ein Free Cash Flow in Höhe von rund 30 Millionen Euro sind die Ziele der Schlott Gruppe für das laufende Geschäftsjahr 2003/04, das am 30. September endet. In einem sich zunehmend verbessernden Marktumfeld soll das abgeschlossene erste Quartal (Oktober bis Dezember) mit einer hohen Auslastung diese Erwartungen bestätigen. Die prognostizierte Ergebnisverbesserung resultiert im Wesentlichen aus der Stärkung der Ertragskraft durch das zwischenzeitlich abgeschlossene Optimierungsprogramm, die im laufenden Geschäftsjahr erstmals sichtbar wird.
Darüber hinaus will das Unternehmen von einem Anspringen der Konjunktur überproportional profitieren. Die zusätzlichen Deckungsbeiträge der nun wieder voll verfügbaren Maschinenkapazitäten im Tiefdruck gehen mit einer mittlerweile erheblich verringerten Fixkostenbasis einher. Der Umfang der zwischenzeitlich in allen Unternehmensbereichen erreichten Effizienzsteigerungen wird besonders deutlich am Beispiel der Produktionskapazität pro Mitarbeiter: Im Tiefdruck verbesserte sich die Jahreskapazität pro Mitarbeiter gegenüber 2001 um rund 40 Prozent. Neben der konzernweiten Optimierungsstrategie hat das Unternehmen in nur zwölf Monaten die Integration der Broschek Gruppe im Berichtsjahr 2002/03 erfolgreich abgeschlossen.
Im Geschäftsjahr 2002/2003 erzielte der Konzern einen Umsatz von 613,7 Millionen Euro bei einem Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 25,6 Millionen Euro und einem EBT von 12,9 Millionen Euro. Ein Jahresüberschuss von 4,7 Millionen Euro führte zu einem Ergebnis je Aktie in Höhe von 0,76 Euro. Zum Bilanzstichtag am 30. September 2003 waren 4.380 Mitarbeiter in der Schlott Gruppe beschäftigt.

Schlott Gruppe http://www.schlottgruppe.de

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