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Stielow: Von Neopost übernommen

Name und Marke bleiben erhalten

Die französische Neopost S.A., laut eigenen Angaben weltweit Nummer Zwei bei Postbearbeitungssystemen, hat die Norderstedter Stielow-Gruppe gekauft. Jörn Peter Stielow, Gesellschafter und Aufsichtsrat des Unternehmens, erklärte: »Mit dem Verkauf an Neopost legen wir die Zukunft von Stielow in die Händes eines finanzstarken und bewährten Partners. Dies wird eine auch weiter positive Entwicklung für die Firmengruppe sichern.« Die Strukturen der Stielow-Geschäftsbereiche Postbearbeitung, Logistik und Druckweiterverarbeitung sollen von der Übernahme unberührt bleiben. »Für unsere Kunden ändert sich nichts«, betont Stielow-Geschäftsführer Wolfgang Würst.« Wie der Hersteller bekannt gab, bleiben Name und Marke ebenso erhalten wie die Vertriebs- und Servicestrukturen. Bereits seit drei Jahrzehnten arbeiten Neopost und Stielow beim Vertrieb von Frankier- und Kuvertiermaschinen in Deutschland zusammen. Zugleich sei Neopost ein wichtiger Kunde für die von Stielow hergestellten Brieföffner und Posteingangssysteme. Mit dem Kauf verfolgt Neopost das Ziel, seine Position auf dem deutschen Markt auszubauen. »Auf dem bedeutenden deutschen Markt sind wir nun die Nummer eins bei Kuvertier- und eine starke Nummer zwei bei Frankiermaschinen«, kommentierte Neopost-Präsident Jean-Paul Villot. Bereits im Frühjahr dieses Jahres hatte Neopost den französischen Postbearbeitungs-Spezialisten Ascom Hasler übernommen.

Stielow http://www.stielow.de

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