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Strenge Kostenkontrolle fördert UPM-Gesamtergebnis 2009

Niedrige Verkaufspreise hatten negative Auswirkungen

Der finnische Papierhersteller UPM hat ein unter den gegebenen Umständen gutes Gesamtergebnis 2009 erreicht, dies gab das Unternehmen vor Kurzem bekannt.
Die strenge Kostenkontrolle und die flexiblen Geschäftstätigkeiten hätten sich als gute Lösung für die momentane Situation herausgestellt. Die weltweite Rezession hat laut Jussi Pesonen, President & CEO von UPM, die Produktnachfrage beeinflusst.
Die Umsatzerlöse seien während des Jahres um 18 % gesunken, was die Profitabilität der Geschäftstätigkeiten stark beeinträchtigt habe. Die niedrigeren Verkaufspreise wirkten sich ebenfalls negativ auf das Betriebsergebnis aus.
Das Betriebsergebnis ohne Sondereffekte belief sich von Januar bis Dezember 2009 auf 270 Mio. Euro (513 Mio. Euro im Vorjahr). Der operative Cashflow betrug 1 259 Mio. Euro, dabei hätten sich die Nettoverbindlichkeiten um 591 Mio. Euro verringert. Die Fixkosteneinsparungen hätten einen Wert von 300 Mio. Euro erreicht.
Für 2010 erwartet UPM, dass sich das Betriebsergebnis nicht wesentlich gegenüber dem Vorjahr verändern. „Wir erwarten, dass das erste Quartal saisonal bedingt das schwächste Quartal wird. Die Investitionen für dieses Jahr werden sich voraussichtlich auf ca. 300 Mio. Euro belaufen“, meint Jussi Pesonen.

UPM Kymmene http://www.upm-kymmene.com

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