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UPM: Betriebsergebnis verbessert sich leicht im Vergleich zum ersten Quartal

An Strategie zur Neupositionierung des Unternehmens wird festgehalten

Der finnische Papierhersteller UPM gibt in seinem Zwischenbericht für Januar bis Juni 2009 eine leichte Verbesserung des zweiten Quartals im Vergleich zum ersten bekannt, jedoch lägen die Zahlen deutlich unter Vorjahresniveau.
Das Ergebnis je Aktie lag laut dem Unternehmen dabei im zweiten Quartal bei -0,02 Euro (2008: 0,18 Euro), ohne Sondereffekte bei 0,03 Euro (2008: 0,17 Euro). Auf 31 Mio. Euro (2008: 155 Mio. Euro) belief sich das Betriebsergebnis ohne Sondereffekte und das ausgewiesene Betriebsergebnis lag bei 8 Mio. Euro (2008: 157 Mio. Euro).
Laut Präsident und CEO von UPM, Jussi Pesonen, habe der gute operative Cashflow die Liquidität gesichert und sich positiv auf die verzinslichen Nettoverbindlichkeiten ausgewirkt, die Ende Juni bei 4 036 Mio. Euro (2008: 4 479 Mio. Euro) lagen.
Kosteneinsparmaßnahmen und vorübergehende Freisetzungen hätten zudem im zweiten Quartal zu einer Reduzierung der Fixkosten in Höhe von 100 Mio. Euro im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum geführt. Der Marktausblick bleibe vorsichtig. »Der Rückgang der Wirtschaftsaktivitäten scheint sich verlangsamt zu haben und die Nachfrage nach unseren Produkten stabilisiert sich. Im Bereich Paper lässt sich eine leichte Verbesserung der Auftragseingänge feststellen. Die Rezession wirkt sich jedoch weiterhin auf die Nachfrage nach unseren Produkten aus. Deshalb wird es auch weiterhin vorübergehende Produktionsanpassungen geben,« erklärte Pesonen. »UPM wird weiterhin seine Strategie zur Neupositionierung des Unternehmens verfolgen. Die Absichtserklärung bezüglich der Eigentümerstruktur von Botnia sowie der Beteiligung an dem Energieunternehmen PVO sind wichtige Schritte auf dem Weg zu starken, marktgesteuerten Geschäftstätigkeiten in unseren Bereichen Pulp und Energy«, fügte Pesonen hinzu.

UPM Kymmene http://www.upm-kymmene.com

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