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UPM plant Schließung von zwei finnischen Werken

1.600 Stellen von Stilllegungen betroffen

Mit Werksschließungen und Restrukturierungsmaßnahmen reagiert der finnische UPM-Konzern auf die gestiegenen Energie- und Rohstoffkosten sowie die Überkapazitäten auf dem Papiermarkt.
Von der Stillegung betroffen sind laut UPM die Papierfabrik Kajaani und das Zellstoffwerk Tervasaari, die beide voraussichtlich Ende 2008 ihre Produktion einstellen sollen. Zusätzlich ist zum 1. Dezember 2008 die Einführung einer neuen Geschäftsstruktur geplant. Im Rahmen der Maßnahmen sollen im Zeitraum von 2009 bis 2010 rund 1.600 Stellen abgebaut werden.
Für die derzeit fünf Divisionen ist eine Aufteilung in die drei Business Groups Energy and Pulp, Paper und Engineered Materials vorgesehen.
Durch die Werksstilllegungen und strukturellen Veränderungen will UPM Kosten von rund 70 Millionen Euro einsparen.

UPM Kymmene http://www.upm-kymmene.com

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