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UPM plant Sparprogramm

Betriebsbedingte Kündigungen sind nicht mehr ausgeschlossen

UPM informierte den Gesamtbetriebsrat über seine Sparpläne. Kündigungen könnten im Zuge dessen ausgesprochen werden.

Der Papierhersteller UPM hat den Gesamtbetriebsrat über seine Sparpläne informiert. Betriebsbedingte Kündigungen seien demnach nicht mehr ausgeschlossen. Betroffen sind unter anderem 20 Arbeitsplätze in der Augsburger-Verwaltung sowie neun Stellen in Ettringen, berichtete die Zeitung "Augsburger Allgemeine" und beruft sich auf Torsten Falke von der Gewerkschaft IG BCE.

Dem Bericht der Augsburger Allgemeinen Zeitung zufolge gibt es in den kommenden Wochen Verhandlungen mit der Arbeitnehmerseite. Wie auf print.de bereits berichtet, legt der finnische Papierhersteller zur Mitte dieses Jahres eine Papiermaschine in seinem Werk in Ettringen im Kreis Unterallgäu still. Im Zuge dessen verlieren wahrscheinlich 155 Mitarbeiter betriebsbedingt ihren Arbeitsplatz. In Augsburg arbeiten rund 700 Mitarbeiter – dort sei aber ausschließlich die Verwaltung von den Sparplänen betroffen.

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