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Umweltpreis von Kyocera, BVMW und Deutscher Umwelthilfe

100000 Euro für CO2-reduzierende Projekte

Im Kampf gegen den Klimawandel haben sich Kyocera, der Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (BVMW) und die Deutsche Umwelthilfe zusammengeschlossen und den Kyocera-Umweltpreis ins Leben gerufen.
Bis zum 30. April 2008 sind vor allem mittelständische Unternehmen aufgerufen, innovative Umweltkonzepte für einen nachhaltigen Klimaschutz zu formulieren und an die Jury einzureichen. Unter dem Vorsitz des ehemaligen Direktors der UN-Umweltbehörde UNEP und Bundesumweltministers a.D. Prof. Dr. Klaus Töpfer gehören dem Gremium auch Prof. Dr. Mojib Latif vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel, Mario Ohoven, Präsident des BVMW, Prof. Dr. Harald Kächele, Bundesvorsitzender der DUH, Heiko von Tschischwitz, Geschäftsführer des Ökostromanbieters Lichtblick, und Detlef Herb, der Umweltbeauftragte von Kyocera Mita, an.
Die mit 100000 Euro dotierte Auszeichnung verteilt sich auf die drei innovativsten Konzepte. Der Gewinner erhält 50000 Euro, für Platz 2 stehen 30000 Euro und für Platz 3 20000 Euro zur Verfügung. Mit dem Preisgeld soll den Gewinnerfirmen geholfen werden, ihre Projekte in die Tat umzusetzen.
Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich Projekte, die eine eindeutige Klimarelevanz beziehungsweise eine nachhaltige Reduzierung des CO2-Ausstoßes nachweisen können. Prämiert werden nach Angaben von Kyocera nur geplante Maßnahmen. Konzepte, deren Realisierung bereits vor der Preisvergabe begonnen wurden, können nicht berücksichtigt werden. In den Teilnahmeunterlagen müssen Angaben zu geplanten Projekten, eigenen Entwicklungsleistungen, zum Zeitraum des Projektes, Budget, voraussichtliche Umweltentlastung und zum Verwendungszweck des Preisgeldes gemacht werden. Die vollständigen Bewerbungsbögen gibt es auf der Internetseite des Umweltpreises.

Kyocera-Umweltpreis http://www.kyocera-umweltpreis.de

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