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Verpackungen aus Papier verursachen weniger CO2-Emissionen

Höherer Ausstoß bei Kunststoff oder Aluminium

Der CO2-Fußabdruck von Verpackungen aus Papier, Karton und Pappe fällt kleiner aus als für die meisten anderen Verpackungsmaterialen.
Dies geht, laut Wirtschaftsverbände Papierverarbeitung e.V., aus einer Studie des niederländischen Forschungsinstituts CE Delf hervor. Demnach entsteht bei der Produktion von Verpackungen aus Papier, Karton und Pappe ein CO2-Äquivalent von 676 kg CO2 pro Tonne Material. Demgegenüber liegen die entsprechenden Werte mit 1 095 kg/Tonne bei Stahl, 3 453 kg/Tonne bei Kunststoff oder 5 570 kg/Tonne bei Aluminium deutlich höher.
Die Ermittlung der CO2-Emissionen umfasst die gesamte Produktionskette von der Rohstofferzeugung über die Herstellung bis zur Lieferung an den Kunden sowie der Entsorgung der gebrauchten Verpackungen.

Wirtschaftsverbände Papierverarbeitung e.V. http://www.vvk.org

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