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Zukunft von Senator Technology gesichert

Investor führt das insolvente Unternehmen in neuer Form weiter

Die insolvente Senator Technology GmbH (Buchholz) scheint gerettet. Wie die Harburger Anzeigen und Nachrichten berichten, übernimmt die Gerhard Busch GmbH (Seevetal) die gesamte Insolvenzmasse und will sie in verkleinerter Form weiterführen. Der Investor ist auf die Herstellung von Maschinen für die Druckperipherie und Weiterverarbeitung spezialisiert.
Die Senator-Gruppe hatte im Dezember 2008 Insolvenz angemeldet – im Mai wurden alle 95 Mitarbeiter gekündigt.
Wie das Blatt weiter berichtet, soll das Unternehmen in Form von zwei neu gegründeten Firmen fortgeführt werden. Die größere der beiden Firmen werde unter dem Namen SSB Schneider Senator weiterhin Papierschneidemaschinen für die Druckindustrie produzieren, heißt es weiter. Das neue Unternehmen beschäftige 33 Mitarbeiter – 30 davon aus dem Stamm der alten Belegschaft. Geschäftsführer wird Christian Joost, der Bruder des bisherigen Senator-Geschäftsführers Hans-Eckhart Joost.
Dieser soll künftig die zweite neue Firma, die Maschinenbau Sprötze MBS leiten, die Teile in Lohnfertigung für andere Maschinenbauer herstellen wird und acht Mitarbeiter beschäftigt. Der Geschäftsbereich Gießmaschinen für die Automobilindustrie soll komplett aufgegeben werden.
Mit ingesamt 41 Mitarbeitern wäre damit die Hälfte der ehemals 95 Arbeitsplätze gerettet.

Senator Technology http://www.senator-technology.de

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