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Ikuo Nakagawa wird neuer Präsident der Konica Minolta Business Solutions Europe GmbH

Zugleich wird er Mitglied der Geschäftsführung bei Konica Minolta Business Solutions Deutschland
 

Ikuo Nakagawa (rechts) ist neuer Präsident der Konica Minolta Business Solutions Europe GmbH. Er folgt damit auf Ken Osuga (links), der zum Hauptsitz in Tokio (Japan) wechselt und dort Chief Financial Officer wird.

Ikuo Nakagawa tritt heute sein neues Amt als Präsident der Konica Minolta Business Solutions Europe GmbH an und wird damit gleichzeitig auch Mitglied der Geschäftführung der Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH. Nakagawa folgt auf Ken Osuga, der die letzten drei Jahre den Vorsitz des europäischen Vorstandes bekleidete, und nun zum Hauptsitz des Herstellers nach Tokio, Japan, wechselt. Dort übernimmt Osuga die Position des Chief Financial Officers.

Ikuo Nakagawa arbeitet bereits seit über 30 Jahren für Konica Minolta. 1982 begann er seine Tätigkeit für den Konzern bei der Minolta Company Limited in Osaka, Japan. Im Verlauf seiner Karriere hatte Nakagawa verschiedene Management-Positionen im Vertrieb und Marketing, der Unternehmens- und strategischen Planung sowie leitende Management-Positionen in den USA und Asien inne. In seiner letzten Position war er als Geschäftsführer der Konica Minolta Business Solutions China tätig. Nakagawa folgt in seiner neuen Position auf Ken Osuga, der nach mehr als 15 Jahren in Europa – davon drei Jahre als Präsident der Konica Minolta Business Solutions Europe – nun zum Hauptsitz nach Tokio, Japan, wechselt und dort die Position des Chief Financial Officers übernimmt.

Wie entwickelt sich Konica Minolta?

Zwischen 2003 und 2013 stiegen Konica Minoltas Umsätze in Europa von 1,3 auf 2,2 Milliarden Euro – ein Plus von 67 Prozent, wie der Hersteller erklärt. Konica Minolta beschäftigt derzeit rund 9.000 Mitarbeiter in Europa – das seien fast doppelt so viele wie im Jahr 2003. Der Hersteller ist unter anderem im Bereich Managed Services erfolgreich: Fast 3.500 der europäischen Konica-Minolta-Kunden haben nach Angaben von Konica Minolta einen Managed-Print Services-Vertrag mit dem Hersteller, namentlich bekannt als Optimized Print Services oder OPS, womit dem Kunden alles rund um das Thema Outputmanagement abgenommen werde. Konica Minoltas Know-how im Bereich Infrastructure Management Services (IMS) und Managed Content Services (MCS) werde durch die darauf spezialisierten Konica-Minolta-Tochterunternehmen Raber+Märcker in Deutschland, Serians in Frankreich und Koneo in Schweden abgebildet.

Der Hersteller wolle darüber hinaus auch die Bereiche Office und Production Printing vorantreiben. 2013 sei der Konzern laut Infosource mit einem Marktanteil von 20,5 Prozent im Bereich Farb-Multifunktionssysteme (A3 und A4) europweit führend gewesen. Mit einem Marktanteil von 41,3 Prozent habe Konica Minolta auch im Bereich Small- und Mid-Size-Production Printing dominiert. Sein Engagement in der Production-Printing-Branche wolle Konica Minolta weiter ausbauen, indem es mit "Digital1234", einem Programm zur Entwicklung von Geschäftsfeldern, neue Wachstumsmöglichkeiten für Druckdienstleister aufzeigt. Dazu sollen auch Marketing Print Management/Marketing Management Services (MPM/MMS) des Tochterunternehmens Charterhouse PM Limited in Großbritannien zählen.

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