Weiterempfehlen Drucken

Joachim Brensing ist neuer Vertriebsdirektor der Utax GmbH

Er folgt auf Christopher Rheidt, der sich als General Manager Corporate Sales & Marketing anderen Aufgaben stärker widmen wird
 

Joachim Brensing ist neuer Vertriebsdirektor bei der Utax GmbH.

Joachim Brensing ist mit Wirkung zum 01. Februar 2013 zum neuen Vertriebsdirektor der Utax GmbH ernannt worden. In dieser Position ist er für den deutschen Markt zuständig und verstärkt die Führungsspitze unter Geschäftsführer Christopher Rheidt. Mit Brensings Ernennung zum neuen Vertriebsleiter folgt das Unternehmen weiter der Strategie, Wachstum über den indirekten Vertrieb mit bestehenden und neuen Partnern auszubauen.

Dass dieses Konzept aufgeht, zeigen nach Angaben von Utax die aktuellen Geschäftszahlen des Unternehmens, denn nach dem Abschluss des dritten Quartals konnte Utax ein Umsatzplus von 5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Damit wachse Utax weiter, obwohl der Markt für Bürogeräte und Verbrauchsmaterial in Westeuropa im ersten Halbjahr 2012 ein Minus von 4,2 Prozent hinnehmen musste, wie der Index GfK Temax für Westeuropa bereits im August ermittelte.

Neue Führungsspitze besteht aus zwei Managern

Joachim Brensing hat die operative Vertriebsleitung der Utax GmbH von Christopher Rheidt übernommen, der sich künftig als General Manager Corporate Sales & Marketing verstärkt seinen Aufgaben innerhalb der TA-Gruppe widmet. Brensing ist Diplom-Kaufmann und war in zahlreichen leitenden Funktionen in der Branche tätig. Er bringt 20 Jahre Erfahrung im Händlervertrieb mit.

Mit Christopher Rheidt als Geschäftsführer und Joachim Brensing als neuem Vertriebsdirektor wird die Führungsspitze der Utax GmbH damit ab sofort von zwei Managern gebildet, die – so das Norderstedter Unternehmen – sowohl den direkten als auch den indirekten Kanal kennen und voneinander abzugrenzen wissen. 

Utax' Ziel ist es, Fachhändler zu stärken

Das strategische Ziel von Utax werde es bleiben, die Fachhändler zu stärken und ihnen ein Portfolio von Hard- und Software anzubieten, mit dem sie sich vom Wettbewerb abgrenzen können. Der Fachhandels-Anbieter verfügt derzeit über eine Drucker- und Kopierer-Palette, die von Einstiegs- bis zu High-Volume-Modellen, sowohl im A4- als auch im A3-Segment reichen. Im laufenden Kalenderjahr soll das Sortiment um 13 neue Modelle ergänzt werden. Impulse für das Zusammenwachsen des Hard- und Softwarevertriebs sollen zudem weitere neue Softwarelösungen und Konzepte, die das Unternehmen im MPS-Park auf der Cebit in Hannover (5. bis 9. März) vorstellt. Der Utax-Stand befindet sich in Halle 3, MPS-Park, Stand A 24.

Anzeige

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Personalia

VDP wählt Winfried Schaur zum neuen Präsidenten

Schaur sieht Respekt und Vertrauen als Eckpfeiler seiner Arbeit

Winfried Schaur, Executive Vice President UPM Paper ENA, wurde von der Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP) zum neuen Präsidenten des VDP gewählt. Er folgt turnusgemäß Moritz J. Weig, geschäftsführender Gesellschafter der Moritz J. Weig GmbH & Co. KG, an die Spitze des Verbandes. 

» mehr

Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2016 – Get-together und Dinner

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Gibt es in Ihrem Unternehmen Betriebsferien im Sommer?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...