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Johannes-Gutenberg-Schule Stuttgart mit neuem Schulleiter

Edgar Waldraff in sein Amt eingeführt

Edgar Waldraff will als JGS-Schulleiter die Position der Schule halten.

Edgar Waldraff, der neue Schulleiter der Stuttgarter Johannes-Gutenberg-Schule, wurde am 7. September offiziell ins Amt eingeführt. Waldraff folgt damit Alfred Schäfer nach, der zum Ende des vergangenen Schuljahres in den Ruhestand gegangen war.

Felix Winkler, Sprengelreferent beim Regierungspräsidium Stuttgart, würdigte das breite Spektrum der beruflichen Vita Waldraffs, der zuletzt als stellvertretender Referatsleiter im Kultusministerium tätig war und davor an der Staatsschule für Gartenbau und Landwirtschaft in Stuttgart-Hohenheim, der Matthias-Erzberger-Schule in Biberach sowie am privaten Albertus-Magnus-Gymnasium in Stuttgart-Bad Cannstatt gearbeitet hat. Schulleiter und Schule stünden vor wichtigen Herausforderungen: anstehende Umbaumaßnahmen, die erforderlichen Weichenstellungen für den Bereich Druck und Medien, Fremdevaluation sowie das Thema individuelle Förderung.

Nun gehe es darum, nach vorne zu schauen und den Aufbruch zu wagen in eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Kollegium. Dabei sei jeder ein Stück weit gefordert. Winkler wünschte dem neuen Schulleiter eine gute Hand für die neue Aufgabe, Offenheit, Humor und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Auch Personalrätin Elisabeth Utz sprach von Aufbruch in einen Neubeginn und nannte Offenheit, Vertrauen und Kommunikation als tragfähige Säulen. Sie überreichte dem neuen Schulleiter als Willkommensgeschenk ein großes Glas gefüllt mit bunten Zetteln, auf die die JGS-Kolleginnen und Kollegen Glückwünsche, Wünsche und Anregungen geschrieben hatten.

Edgar Waldraff dankte für die Willkommensgrüße. Für ihn sei das bundesweite Renommée der Johannes-Gutenberg-Schule im Bereich Druck und Medien eine Verpflichtung und es gehe darum, die Position der Schule zu halten. An der Spitze zu bleiben sei oft schwerer als an die Spitze zu kommen. Er sei neugierig auf das Kollegium und werde das Gespräch suchen. "Mir geht es um ein Miteinander, ein bloßes Nebeneinander ist in der Schule zu wenig."

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