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Moritz J. Weig als VDP-Präsident im Amt bestätigt

Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken will Branche positionieren

Moritz J. Weig, Präsident des Verbandes Deutscher Papierfabriken. (Foto: Verband Deutscher Papierfabriken)

Moritz J. Weig, Geschäftsführender Gesellschafter der Moritz J. Weig GmbH & Co. KG, Mayen, ist nach dreijähriger Amtszeit erneut an die Spitze des Verbandes Deutscher Papierfabriken (VDP) gewählt worden. Auch die beiden bisherigen VDP-Vizepräsidenten Dr. Wolfgang Palm, Geschäftsführender Gesellschafter der Papierfabrik Palm, Aalen und Dr. Christopher Grünewald, Geschäftsführender Gesellschafter der Gebr. Grünewald GmbH & Co. KG, Kirchhundem, wurden von der Mitgliederversammlung in Berlin in ihren Ämtern bestätigt. Als weiterer Vizepräsident wurde Dr. Bernd Eikens, Executive Vice President, UPM Paper ENA, gewählt.

VDP-Präsident Moritz J. Weig nannte auf der Mitgliederversammlung des VDP die Herausstellung der Papierindustrie als wichtiges Element des industriellen Kerns der deutschen Wirtschaft sowie die eindeutige Positionierung der Branche in der Energie- und Klimapolitik in Berlin und Brüssel als wichtige Ziele der nächsten Jahre.

Auf der Mitgliederversammlung in Berlin äußerte er außerdem die Hoffnung, dass sich aus der aktuellen Stabilisierung der Branche im nächsten Jahr wieder ein deutlicherer Aufwärtstrend für die Papierindustrie ergebe. 2014 werde die Branche voraussichtlich mit einem kleinen Plus bei Produktion und Absatz abschließen. Da der Rückgang der grafischen Papiere in Deutschland zunächst gestoppt sei, entwickelten sich die Hauptsortengruppen nicht mehr so stark auseinander. Auch die Ertragslage der Unternehmen habe sich 2014 im Vergleich zum Vorjahr leicht gebessert, so der VDP-Präsident.

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