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Adnos: Schutz vor unliebsamem Glasbruch bei der Druckfarbentrocknung

Neue Glasbruchüberwachung für IR-Düsen-Trockner

Zur Drupa präsentierte die Hamburger Firma Adnos eine neue Glasbruchüberwachung für IR-Düsen-Trockner.
IR-Strahler, die in IR-Düsen-Trocknern zum Einsatz kommen, brauchen kein Vakuum. Deshalb arbeiten Sie auch dann noch einwandfrei, wenn ihre Glasröhre Schaden nimmt, etwa durch einen unsauber laufenden Bogen. Dabei können feine Glassplitter den Bedruckstoff kontaminieren. Dies ist besonders gefährlich, wenn es sich um Verpackungsmaterial für Lebensmittel handelt.
Nach Feststellung eines Glasbruchs, müssten sämtliche Bogen vernichtet werden, die nicht 100 % sicher frei von Glasrückständen sind. Da dies meist nur ungenau zu bestimmen sein wird, sind hohe Kosten oder gar gesundheitliche Schäden beim Endverbraucher die möglichen Folgen – mit potenziell existenzgefährdenden Konsequenzen.
Die Hamburger Firma Adnos GmbH, die Ihre Kernkompetenz auf dem Gebiet technisch hoch entwickelter UV- und IR-Trockner hat, stattet die Strahler ihrer IR-Düsen-Trockner deshalb seit Neuestem mit einer besonderen Sicherheitstechnik aus. Das laut Adnos weltweit patentierte Verfahren funktioniert im Prinzip wie eine Lichtschranke. Dabei wird Licht durch die Glasröhre des Strahlers geschickt. Bei einer Unterbrechung des Lichtstroms, was schon bei einer für das Auge unsichtbaren Beschädigung des Glases der Fall ist, sorgt eine Sicherheitsschaltung für den sofortigen Stopp der Druckmaschine. Auf diese Weise kann im Idealfall die Verunreinigung des Bedruckstoffes ganz vermieden bzw. der Zahl der verunreinigten Bogen extrem gering gehalten werden.
Laut Firmeninhaber und Chefentwickler Volker Schaft sparen die neuen Adnos-Strahler aber auch Kosten im ganz normalen, störungsfreien Betrieb. So verbrauchen diese IR-Düsen-Trockner laut Schaft in der Praxis bis zu 50 % weniger Energie – und das bei voller Trocknungsleistung.

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