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Agfa Graphics bringt Apogee 10 auf den Markt

Funktionsumfang erweitert, cloudbasierte Version als Alternative
 

Agfa Graphics stellt Apogee 10 erstmals auf der Drupa vor – und dann gleich live in der Software-Cloud.

Agfa Graphics stellt zur Drupa 2016 die brandneue Version 10 seiner Workflow-Software Apogee vor. Der belgische Hersteller setzt dabei auf Zusatzfunktionen, Qualitätsverbesserungen und eine gesteigerte Leistung. Zudem stellt Agfa Graphics den Workflow jetzt auch zusätzlich als cloudbasierte Lösung zur Verfügung.

Die neue Benutzeroberfläche von Apogee 10 für das Arbeiten mit ungebundenen Produkten soll Druckereien die optimale Nutzung von Druckbogen und Druckzeit erlauben. Eine Optimierung sei sowohl für normal rechteckige als auch für ungleichmäßig geformte Druckprodukte möglich und berücksichtige die erforderliche Auflagenhöhe. Außerdem unterstützt die neueste Software-Version von Apogee neue Digitaldruckmaschinen (zum Beispiel Canon B4000 und Canon B5000) sowie den neuen CtP-Belichter Avalon N8-90, so Agfa Graphics. Eine der wichtigsten Funktionen von Apogee 10 sei jedoch der auf den neuesten Stand gebrachte Digital-Quick-Strip-Mechanismus (DQS). Durch die separate Verarbeitung jeder Seite vor der Integration in einen Platzhalter soll die Seitenprüfung durch Apogee und DQS rasch und einfach durchführbar sein. Diese gelte auch für die Aktualisierung des Druckbogenlayouts durch Terminänderungen in letzter Minute.

Unter „Qualitätsverbesserungen“ subsumiert Agfa Graphics bei Apogee 10 die optimierte Unterstützung für Versioning-Aufträge sowie die Integration der Intellitune-Technologie von Agfa Graphics für automatische Bildkorrektur und eine Verbesserung der Bildqualität. So können Druckereien mit Apogee 10 angeblich einen Auftrag mit Versionierungen basierend auf Eingabedateien für Spotfarben erstellen. Außerdem sollen sie unterschiedliche Versionen eines Auftrags auf einen Druckbogen zusammenfassen können, um die Effizienz der Druckmaschine zu erhöhen.

Das in Apogee 10 integrierte webbasierte Portal zum Hochladen von Dateien und Freigeben von Seiten (Web Approval) bietet den angeschlossenen Printbuyern nun Preflight-Benachrichtigungen, Ansicht von Anschnitt und Beschnittränder, sodass potenzielle Probleme frühzeitig im Produktionsprozess erkannt und teure Fehler vermieden werden können. Erfahrene Benutzer können sich laut Hersteller sogar Farbseparationen online anzeigen lassen, um zu überprüfen, ob zum Beispiel schwarzer Text auf Überdrucken eingestellt wurde oder ein Logo auf der richtigen Sonderfarbenseparation erscheint. Sie sollen auch komplexe Versioning-Aufträge via Browser überprüfen können.

In Sachen erweiterte Konnektivität biete Apogee 10 Druckereien einen reibungslosen Produktions-Workflow, der in Hybridumgebungen mit Schnittstellen an die Druckvorstufe für die Plattenproduktion sowie einer Vielzahl anderer digitaler Frontends (DFE) wie beispielsweise Ricoh Totalflow Print Server äußerst wichtig ist. Apogee, das auf der neuesten Version der Adobe PDF Print Engine basiert, verlinkt auch direkt mit den Wide Format Printern von Agfa Graphics oder auch einigen Systemen von Drittherstellern.

Neben den neuen Funktionen ist Apogee 10 jetzt auch als cloudbasierte Lösung verfügbar, gehostet über die private Cloud von Agfa – mit den bekannten Vorteilen wie keine lokale Konfiguration, Softwareinstallation oder Hardwarekenntnis mehr nötig, Software stets auf dem aktuellsten Update-Stand ...

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