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Agfa-Rastertechnologie Sublima jetzt auch für Akzidenzdruck

Rasterweiten bis 340 lpi

Ab sofort steht das Hybrid-Rastersystem Sublima für Agfa-Plattenbelichter auch für Anwendungen im Akzidenzdruck zur Verfügung. Konzipiert für die Plattenbelichter Agfa Galileo (Grün- und Violettlaser) und Agfa Palladio (Violettlaser) für die Belichtung mit sichtbarem Licht sowie den Thermo-Plattenbelichtern Agfa Xcalibur 45 und VLF mit Grating Light Valve-Technologie sind Rasterweiten zwischen 210 lpi und 340 lpi möglich.
Bei Nutzung der Sublima-Rastertechnologie brauchen Drucker laut Agfa keine Einstellungen an der Druckmaschine mehr zu verändern, um eine höhere Druckqualität zu erzielen. Darüber hinaus ist Sublima kompatibel zum Apogee-Workflow. Als Hybrid-Rastertechnologie kann Sublima sehr feine Details auf normalen Bedruckstoffen auch bei mittleren Belichtungsauflösungen wiedergeben. Damit wird eine Halbtonreproduktion von Bildern mit hohem Dynamikumfang erreicht. Sublima liefert eine Auflösung von 1 bis 99 Punktprozent auf der Druckplatte und dem fertigen Druckbogen.
In den Mitteltönen nutzt das System die amplitudenmodulierte Rastertechnologie Agfa Balanced Screening (ABS). Als automatische Reaktion auf Lichter und Schatten erfolgt ein stufenloser Übergang auf eine spezielle, von Agfa entwickelte und patentierte frequenzmodulierte Rastertechnologie. Auf diese Weise ist es laut Agfa möglich, konstant den vollen Tonwertumfang von 1 bis 99 Punktprozent während des gesamten Fortdrucks aufrechterhalten.
Darüber hinaus erfordert Sublima keine Änderungen im Druckverfahren. Höhere Rasterweiten von 210 lpi bis 340 lpi sind ohne zusätzlichen Aufwand zur Erhaltung der Lichter- und Schattendetails möglich. Darüber hinaus kalibriert der RIP das System und korrigiert automatisch eventuelle Unterschiede im Punktzuwachs. Agfa Sublima kann bei Belichtungsauflösungen von 2.400 dpi benutzt werden und erfordert keine zusätzliche RIP-Zeit.

Agfa http://www.agfa.de

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