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Apple: Neuer Browser für Mac OS X

»Safari« mit integrierter Suchfunktion bei »Google«

Auf der Mac World Expo in San Francisco hat Apple-Chef Steve Jobs unter dem Namen »Safari« einen neuen Web-Browser vorgestellt, der bis zu drei Mal schneller laufen soll als der Internet Explorer. Der nach Jobs Meinung "beste jemals geschaffene Browser" benötigt als Betriebssystem zumindest Mac OS X Version 10.2. In die Oberfläche hat der Hersteller einige Zusatzfunktionen wie eine automatische Google-Suche sowie einen optionalen Pop-up-Blocker integriert. Die »Snap-Back«-Funktion soll die Navigation vereinfachen, indem sie den Nutzer wieder auf die Google-Seite mit den Suchergebnissen, den Top-Level von Internetseiten oder Ursprungsseiten beliebiger Webseiten zurueckführt. Die Verwaltung der Bookmarks ähnelt der Favoriten-Verwaltung von iTunes oder iPhoto. In den Browser ist auch das Mac OS X-Addressbuch integriert. Hierbei werden alle im Adressbuch gespeicherten Internetseiten von Kontakten automatisch in die Bookmarkverwaltung übernommen. Optisch ähnelt »Safari« mit seiner metallischer Oberfläche den iApps von Apple.
Die Rendering-Engine für Safari basiert auf KHTML vom Open-Source-Projekt KDE Konqueror. Der Browser unterstützt eine Vielzahl von Standards wie HTML, XHTML 1.0, DOM, CSS, SSL und Java Script. Safari steht als öffentliche Beta-Version ab sofort unter www.apple.com/safari zum Download bereit. Der Browser setzt Mac OS X Version 10.2 voraus. Die Download-Größe liegt bei rund 3 MByte, auf der Festplatte nimmt die Software 7,1 MByte ein. Eine fertige Version von Safari soll noch in diesem Jahr folgen.

Apple http://www.apple.com/de

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