Weiterempfehlen Drucken

Apple: Xserve in neuer Version

Zwei PowerPC G4-Prozessoren mit 1,33 GHz in 1U-Rack-Design

Apple hat heute eine neue Version der Server-Lösung Xserve im 1U-Rack-Design vorgestellt. Die neuen Server sind mit Dual 1,33 GHz Power PC G4 Prozessoren, bis zu 2 GByte Double Data Rate (DDR)-Arbeitsspeicher bei 333 MHz und einer internen Festplattenspeicherkapazität von bis zu 720 GB pro Server-Einheit ausgestattet.
Hohe Leistung bei einem großen Datenvolumen sollen der 167 MHz Systembus und PC2700 DDR SDRAM-Speicher ermöglichen. Zwei 64-Bit, 66 MHZ PCI-Steckplätze erlauben zudem eine einfache Erweiterung mit externen SCSI- und Fibre-Channel-Geräten, wie auch beispielsweise dem neuen Xserve RAID-System von Apple. Der PCI/AGP Steckplatz erlauben zusätzliche PCI-Erweiterungsvarianten oder den Anschluss einer schnellen Grafikkarte. Über zwei unabhängige Gigabit-Ethernet-Ports und den Firewire 800-Anschluss lässt sich der Xserve anschließen.
Xserve wird mit MacOS X Server mit einer unlimitierten Benutzerlizenz ausgeliefert. Die aktuelle Version der Server-Software bietet sowohl einen Print - als auch Fileservice, der dank Journaling-Technologie eine laut Apple deutlich schnellere Reparatur des Dateisystems bei einem außerplanmäßigen Systemabsturz gewährleistet.
Eine erhöhte Datensicherheit soll Xserve im Zusammenspiel mit dem ebenfalls heute neu angekündigten Xserve RAID System von Apple bieten. Verbunden werden die beiden Systeme über die Zwei-Kanal 2 GB Fibre-Channel-PCI-Karte von Apple, die zu einem Preis von 636,84 Euro erhältlich sein soll. Darüber können Daten mit einer Bandbreite von bis zu 400 MByte/s übertragen werden. Geliefert wird die PCI-Karte mit zwei 2,9 Meter langen Kupfer-Kabeln, die Karten-Anschlüsse können aber auch mit SFP ("Small Form-Factor pluggable")-Kupferkabeln oder optischen Transceivern für die Verwendung von Glasfaserkabeln bestückt werden.
Die Xserve-Lösung soll ab März 2003 im Apple Store oder im Fachhandel verfügbar sein. Apple liefert Xserve in zwei Standard-Konfigurationen aus oder kann nach Wunschkonfiguration. Build-to-order-Optionen umfassen diverse Arbeitsspeicher, Festplattenmodule, optische Laufwerke, Grafik-, SCSI- oder Fibre-Channel-Karten. Als Standard-Konfiguration bietet Apple ein System mit einem 1,33 GHz PowerPC G4-Prozessor, 256 MByte DDR 333 RAM, 60 GB ATA/133 Apple Drive Module, Dual Gigabit Ethernet, CD-ROM und MacOS X Server mit einer unlimitierten Benutzerlizenz für 3.594,84 Euro sowie ein System mit Dual 1,33 GHz PowerPC G4-Prozessor, 512 MByte DDR 333 RAM, 60 GB ATA/133 Apple Drive Module, Dual Gigabit Ethernet, CD-ROM und Mac OS X Server mit einer unlimitierten Benutzerlizenz für 4.870,84 Euro.

Apple http://www.apple.com/de

Anzeige

Firmen-Suche

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Produkt & Technik

X-Rite, Esko und AVT mit Komplettlösung für Etiketten- und Verpackungshersteller

Gemeinsame Präsentation auf der Labelexpo Europe 2017 in Brüssel – mit Einstiegspaket für Markenartikler zur Verpackungsproduktion

X-Rite und dessen Tochtergesellschaft Pantone LLC wollen auf der Labelexpo Europe 2017 zusammen mit ihren Schwestergesellschaften Esko und AVT Etiketten- und Verpackungsherstellern eine gemeinsame integrierte Komplettlösung präsentieren.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Die besten Events von print.de – Jetzt Tickets ordern!

Deutscher Druck- und Medientag 2017

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Ganz großes Kino für Print: Wie die Creatura-Initiative begeistert

CGI – So sieht die Zukunft der Bildbearbeitung aus

Umfrage

Ist der Aufschwung auch bei Ihnen angekommen?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...