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Arisma registriert steigenden Bedarf in der Beilagenkommissionierung

Auslieferung von fünf Sitma-Anlagen im ersten Halbjahr 2015
 

Insgesamt fünf Sitma-Anlagen sollen in der ersten Jahreshälfte 2015 installiert werden.

Die Arisma GmbH als exklusiver Vertriebspartner für den weltweit tätigen, italienischen Maschinenhersteller Sitma Machinery S.p.A. verzeichnet nach eigenen Angaben eine steigende Nachfrage bei Verlagen und Zustelldienstleistern im deutschen Markt. Lösungen im Bereich Verpackung von Prospektwerbung für die Vertriebskanäle Anzeigenblattbeilage und Haushaltsdirektverteilung würden durch die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns und dem damit entstandenen Kostendruck von der Branche gefordert.

In 2014 investierte beispielsweise die im Bereich Wochenblattverlage, Agentur und Zustellwesen aktive Unternehmensgruppe Prospega GmbH in eine Sitma-Anlage mit 27 Anlegern. Aktuell produziert Sitma für den Logistikdienstleister Flyerpaket GmbH eine weitere Anlage mit 30 Anlegern. Mit mehreren Bestellungen Ende 2014/ Anfang 2015 bei Zeitungsverlagen, aber auch bei klassischen Direktverteilunternehmen habe Arisma eine neue Kundengruppe für den Sitma aus Italien erschlossen. Insgesamt fünf Sitma-Anlagen mit bis zu 30 Anlegern und unterschiedlichen Verpackungsmöglichkeiten (Banderole, Jacket, Vorprodukt) für die selektive Verpackung von Prospektwerbung sollen in der ersten Hälfte 2015 in Deutschland ausgeliefert werden. Zu den Kunden zählen die Armin Diehl GmbH Direktwerbung, Flyerpaket GmbH, SAW Direktmarketing GmbH (Lokalanzeiger) und die Zeitungsverlag Aachen GmbH.

Mit den mittlerweile über 35 Anlagen, die in den letzten Jahren in Deutschland und  Niederlande zur Beilagenverarbeitung installiert wurden, werden laut Arisma wöchentlich über 100 Millionen Beilagen verarbeitet. Weitere drei Anlagen mit insgesamt ca. 100 Anlegern für den Bereich Beilagenkommissionierung werden in den USA und in Kanada bis September 2015 in Betrieb genommen.

Ausschlaggebend für die Entscheidungen für die Zusammentraglösungen von Sitma waren laut Arisma-Geschäftsführer Wolfgang Kraft die Wirtschaftlichkeit und der daraus resultierende geringe Herstellungspreis pro 1.000 Sets sowie die technologische Kompetenz und stetige Innovation der kunden- und marktspezifischen Lösungen. So sei zum Beispiel für Prospega das Modul Banderole ausschlaggebend gewesen, da so selektiv zusammengetragene Beilagen mit einer 10 cm breiten Papierbanderole mit aufgedruckter Werbung verpackt werden könnten, und damit ein zusätzliches Produkt den Kunden sublokal angeboten werden könne.

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