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Atlantic Zeiser rüstet Verpackungsproduzenten aus

Rückverfolgungsmodul gegen Produktfälschungen

Mit dem Rückverfolgungsmodul von Atlantic Zeiser können Rückverfolgungscodes, wie zum Beispiel GS1, numerische oder 1D- und 2D-Barcodes, auf Verpackungen aufgebracht werden.

Atlantic Zeiser hat ein neues Produktrückverfolgungsmodul entwickelt, das der Pharma- und Kosmetikindustrie helfen soll, sich gegen Produktfälschungen zur Wehr zu setzen.

Das Modul lässt sich laut Hersteller in neue oder bestehende Produktionslinien für den Verpackungsdruck integrieren und kann alle Standardrückverfolgungscodes auf eine Verpackung aufbringen. Dazu zählen unter anderem GS1-, numerische, sowie 1D- und 2D-Barcodes, die zur Online-Prüfung der Legitimität von Verpackungen und Produkten eingesetzt werden.
Atlantic Zeisers Rückverfolgungsmodul beinhaltet ein optisches Kontrollsystem, dessen Kameras in einem Schritt das ausgewählte Layout automatische auslesen und verifizieren und die Ziffern prüfen. Stimmt der Prüfcode nicht mit den Referenzdaten überein, weist das Modul, so erklärt der Hersteller, die Verpackung zurück. Der zugewiesene Rückverfolgungscode könne dann in einem anschließendem Drucklauf der Packung hinzugefügt werden.
„Das Rückverfolgungsmodul gibt die Kontrolle zurück in die Hände der Hersteller und Markeninhaber“, erklärt Ralf Hipp, Vice President Digital Printing und Coding Solutions bei Atlantic Zeiser. Eine aus 2009 stammende Studie des OECD hat ergeben, dass die Produktpiraterie die Unternehmen weltweit 184 Milliarden Euro kostet.

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