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Atlantic Zeiser präsentiert Digiline Compact

Neue Einstiegslösung zur Personalisierung und Kennzeichnung von flachen Kartonagen und Einzelbögen in Kleinserie
 

Jede Digiline Compact wird mit zwei Hauptkomponenten – einem Drop-on-Demand-Drucker für die gewünschte Druckbreite und einem zum Drucker passenden Trocknungssystem – konfiguriert.

Atlantic Zeiser, Anbieter von spezifischen Personalisierungs- und Kennzeichnungslösungen, präsentiert das System Digiline Compact zum Drucken und Kodieren variabler Daten auf flache Kartonagen, Kartonzuschnitte und Einzelbögen. Das Drucksystem wird vom 7. – 11. Mai auf der Grafitalia in Mailand (Italien) am Stand von Atlantic Zeiser (R29, Halle 1) vorgestellt.

Mit der Digiline Compact wendet sich Atlantic Zeiser an Verpackungsunternehmen und Hersteller von Kartonagen sowie an Dienstleister in den Bereichen Pharmazie, Kosmetik, Warenrotation (Fast Moving Consumer Goods, FMCG), Sicherheitsdruck und kleinformatiger Akzidenzdruck.

Die Digiline Compact erweitert das Lösungsportfolio von Atlantic Zeiser um ein Einstiegssystem zum Bedrucken von flachen Faltschachteln und Einzelbögen. Die Digiline Compact ist ein Stand-Alone-System zur Late-Stage-Bedruckung kleiner Auflagen mit variablen Daten wie Seriennummern, Codes und Logos. Das neue Drucksystem nutzt laut Atlantic Zeiser die Omega-Drop-on-Demand-Drucktechnologie von Atlantic Zeiser, die eine durchgehend personalisierte Druckausgabe gewährleisteen soll.

Das Drucksystem unterstützt laut Atlantic Zeiser verschiedene Karton- und Bogenformate und soll die dazugehörigen Kennzeichnungsgeräte nahtlos einfügen. Verarbeitet werden können laut Hersteller Kartonformate von 45 bis 430 mm Länge und von 64 bis 368 mm Breite. Für Kodierungsanwendungen soll die gesamte Omega-Druckerfamilie von Atlantic Zeiser einsetzbar sein. Die effektive Druckbreite des Drucksystems ist vom eingesetzten Omega-Drucker abhängig. Die maximale Druckgeschwindigkeit beträgt laut Atlantic Zeiser 60 m/min bei einer Auflösung von 360 dpi.

Das neue Digiline-Compact-Drucksystem lässt sich laut Hersteller in jede Produktionsumgebung einbinden und soll aufgrund eines flexiblen Feeders und Staplers schnelle Formatwechsel sowie kurze Rüstzeiten ermöglichen.

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